Alle Favoriten beim Ingeborg-Bachmann-Preis

Drei Tage lang lasen die 13 Kandidaten beim 38. Ingeborg-Bachmann-Preis um den Sieg, klaren Favoriten gibt es keinen. Gleich mehrere Autorinnen und Autoren können sich gute Chancen ausrechnen, unter ihnen auch Gertraud Klemm, Roman Marchel und Tex Rubinowitz aus Österreich.
Drei Tage lang lasen die 13 Kandidaten beim 38. Ingeborg-Bachmann-Preis um den Sieg, klaren Favoriten gibt es keinen. Gleich mehrere Autorinnen und Autoren können sich gute Chancen ausrechnen, unter ihnen auch einige Österreicher.

Gertraud Klemm, Roman Marchel und Tex Rubinowitz könnten den Sieg im Land behalten. Zum Kreis der Preisanwärter gehört diesmal auch ein Schweizer, nämlich Michael Fehr. Aus Deutschland dürfen Katharina Gericke und Senthuran Varatharajah mit einer Auszeichnung spekulieren. Auf die Shortlist dürfte auch Anne-Kathrin Heier kommen.

Die Austro-Kandidaten Olga Flor, Birgit Pölzl und Georg Petz werden wohl eher leer ausgehen.

Hier finden Sie ihre Wettbewerbsbeiträge und wie sie die Jury vernichtet oder gelobt hat.

 
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