Alle Fotos: Rettungskräfte stehen am Hotel vor Schne...

Nach dem Lawinenabgang auf das Viersternhotel Rigopiano im Gran Sasso-Massiv in den Abbruzzen sucht ein Großaufgebot von Hilfskräften weiter nach Verschütteten. Aus den Überresten des Hotels wurden bisher vier Tote geborgen.

 

Insgesamt sollen sich zum Zeitpunkt des Unglücks 34 Menschen im Hotel aufgehalten haben. Nach Angaben der zuständigen Behörden waren 22 Gäste und sieben Angestellte im Hotel registriert - es hätten sich aber noch bis zu fünf weitere Personen im Hotel aufgehalten.

Unter schwierigsten Bedingungen suchen die Einsatzkräfte nach den Vermissten. Auch mit Unterstützung von Spürhunden seien keinerlei Lebenszeichen geortet worden. "Es gibt Tonnen von Schnee, Baumstämme und Trümmer überall", schilderte Feuerwehrsprecher Luca Cari die Situation.

Wegen der von bis zu zwei Meter Neuschnee blockierten Zufahrtsstraße mussten die Helfer zunächst die letzten neun Kilometer mit Skiern bewältigen. Erst im Laufe des Tages bahnten sich am Donnerstag weitere Hilfskräfte mit Hilfe von Schneepflügen einen Weg zum Unglücksort.

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