Alles Marille: Die Wachauer Frucht ist erntereif

Wenn die orange Frucht von den Bäumen leuchtet, ist es soweit: Die Wachauer Marille ist reif! Die Region lädt zu Feierlichkeiten rund um die fruchtig, süße Köstlichkeit.

Ob Marillenknödel, Marillenbowle oder der Genuss der süßen Frucht pur: die Haupterntezeit der Wachauer Marille hat begonnen. Und damit lädt die Wachau zu kulinarischen Schmankerln: die EU-geschützte Frucht kann frisch an Ständen oder in köstlichen Variationen der Wachauer Restaurants und Wirtshäuser genossen werden.

Aufgrund der beschränkten Erntemenge ist die orange leuchtende Frucht fast ausschließlich in der Wachau zu kaufen - ein Ausflug in die Weltkulturerberegion lohnt sich daher zur Marillenzeit besonders. Empfohlen wird auf das Gütesiegel "Original Wachauer Marille" zu achten. Auf diesem ist das Logo des typischen Wachauer Erntekorbs abgebildet.

So genießt sich die Wachauer Marille

Die Wachau bietet gleich mehrere Veranstaltungen um die Blütezeit der Marille zu feiern. Von 14. bis 16. Juli wird die Kremser Altstadt zum Gastgeber des dreitägigen Marillenfestes, das unter dem Motto "Alles Marille" feiert. Lecker: Ein Highlight setzt der Anschnitt eines 25 Meter langen Marillenkuchens am täglichen Markt.

Mit fruchtigen Köstlichkeiten wie Marillenbowle, -brand und -knödel bietet der "Spitzer Marillenkirtag" von 20. bis 23. Juli eine Vielzahl an Gaumenfreuden ganz zu Ehren der Frucht.

Auch Sport- und Naturliebhaber kommen auf ihre Kosten: Am 4,5 Kilometer langen Marillenweg in Krems Angern wandert man durch Marillengärten und kann nebenbei noch den Blick auf die Donau genießen. Die Marillenmeile in Rossatz-Arnsdorf bietet gemütliche Spazier- und Wanderwege. Beim Flanieren liegt der herrliche Duft der Marillenanbaugebiete am Wachauer Südufer in der Luft.



(jac)

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