Alois Stöger kämpft um sein Ministeramt

Die Regierungsverhandlungen haben noch gar nicht begonnen, da kursieren schon Gerüchte, wer in einer künftigen Koalition vertreten sein wird und wer nicht. Einer der dem Vernehmen nach um sein Regierumgsamt kämpfen muss ist Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ). Der Oberösterreicher ist überzeugt, dass er auch nach den Regierungsverhandlungen Gesundheitsminister sein wird.

, da kursieren schon Gerüchte, wer in einer künftigen Koalition vertreten sein wird und wer nicht. Einer der dem Vernehmen nach um sein Regierumgsamt kämpfen muss ist Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ). Der Oberösterreicher ist überzeugt, dass er auch nach den Regierungsverhandlungen Gesundheitsminister sein wird.

"Ich beteilige mich nicht an Kaffeesudlesen", sagte Stöger im Ö1-Morgenjournal am Freitag. Gerüchte um seine Ablöse werde er daher nicht kommentieren.

"Sehe Zukunft als Minister"

Die Gesundheitsreform sei auf Schiene, das wolle er noch weiterführen und die bessere Zusammenarbeit zwischen Spitälern und Ärzten in den Praxen weiter umsetzen. Er habe im Gesundheitsbereich ein gutes System entwickelt, die Krankenkassen saniert.

Ob er schon die Zusage des Bundeskanzlers für einen Verbleib in der Regierung habe? Stöger dazu: Das sei erstens nicht erwartbar, und zweitens gehe es jetzt um Verhandlungen, wo er die Position der Gesundheitspolitik einbringen werde. "Aber wenn Sie mich um meine Zukunft fragen: Ich sehe sie als Gesundheitsminister hier in Wien."

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