Als Busfahrer darf man keine Platzangst haben

Die Wiener Buschauffeure haben keinen leichten Job. Im Alltag überraschen spontan auftretende Engstellen oder andere Hindernisse die Lenker.

Die Wiener Buschauffeure haben keinen leichten Job. Im Alltag überraschen spontan auftretende Engstellen oder andere Hindernisse die Lenker der Straßengiganten immer wieder aufs Neue.

Am Samstagabend gab es für einen Bus der Linie 13A kein Vorankommen. Einer der in Wien nur selten zu sehenden Pick-ups ragte in der Kirchengasse in Wien-Neubau mit seiner Ladefläche so weit in die Fahrbahn, dass der Bus die Stelle nicht passieren konnte.

Laut "Heute"-Leser Murat O., dessen Auto daraufhin vom Bus blockiert wurde, warteten insgesamt bereits drei Busse auf die Weiterfahrt. Polizei und Feuerwehr waren bereits vor Ort, als der Besitzer des Dodge Ram kam und sein XXL-Fahrzeug entfernte.

7A-Bus bleibt an Ampel hängen

Montagfrüh passierte einem Lenker einer 7A-Garnitur an der Ecke Köglergasse/Wienerbergstraße in Favoriten ein kleines Malheur. Er blieb mit dem Bus an einer Fußgängerampel hängen. Außer ein paar Kratzern entstand kein gröberer Schaden, allerdings mussten die Linien 7A und 63A umgeleitet werden. Nach einer halben Stunde konnte der Normalbetrieb wiederaufgenommen werden.

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