Heute entscheidet sich Alabas Zukunft vor Gericht

David Alaba
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David Alaba genießt den Urlaub in Marbella. Doch am Montag gibt es ein Gerichtsurteil, das auch die Zukunft des ÖFB-Superstars entscheiden kann.

Denn da entscheidet der Internationale Sportgerichtshof in Lausanne, ob Manchester City tatsächlich für die kommenden beiden Spielzeiten aus der Champions League ausgeschlossen wird. Die Sperre wurde von der UEFA verhängt, weil die Eigentümer der "Citizens" aus Abu Dhabi einige Millionen mehr ausgaben, als es das Financial Fairplay erlaubt. Das Premier-League-Team ging natürlich gegen das Urteil vor, der Spruch des Internationalen Sportgerichtshofs in Lausanne ist aber endgültig und bindend. Das Sportgericht kann die Sperre bestätigen, aufheben oder halbieren.

Warum das für die Zukunft von Alaba eine Rolle spielt? Der ÖFB-Superstar hat seinen Vertrag bei den Münchnern nicht verlängert. Klubs aus dem Ausland stehen Schlange, darunter auch das Team von Trainer-Ikone Pep Guardiola. Für Alaba sicher eine attraktive Adresse, doch ohne ein Ticket für die Champions League wird der Wiener mit Sicherheit nicht nach Manchester wechseln.

Allerdings könnten die "Citizens" noch beim Chamlions-League-Finalturnier in Lissabon als Gegner von Alaba werden. Erst muss er noch das Achtelfinal-Rückspiel gegen Chelsea bestreiten, nach dem 3:0 im Hinspiel ist der Aufstieg am 8. August zum Greifen nahe. Im Viertelfinale wartet der Sieger aus dem Duell FC Barcelona gegen Napoli. Manchester City wäre als Gegner im Halbfinale möglich. Vielleicht spielt Alaba also gegen seinen nächsten Arbeitgeber.

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