Der WM-Auftakt für die Schladmingerin ging in die Hose - nur Platz 17 im Skiathlon wurde es in Planica. In der Anfangsphase des Rennens war 30-Jährige die in einen Massensturz verwickelt.
"Das das wie ich mich gefühlt habe, war es gar nicht einmal so schlecht", nahm Stadlober ihren verpatzten Auftakt locker.
Sie berichtet: "Ich habe keine zwei Stunden geschlafen und habe starkes Halsweh. Ich hatte keinen Punch, keine Körperspannung. Am liebsten würde ich nur im Bett liegen."
"Am Anfang habe ich mich halt auf den Oasch gesetzt, das passt irgendwie zum heutigen Tag", lächelt die kränkelnde Langläuferin.