"Immer alleine abends"

Amira packt über Trennung von Oliver Pocher aus

Knalleffekt bei den Pochers: Amira erklärt, dass dies das erste und letzte Mal sei, dass sie sich öffentlich zu ihrer Trennung äußern werde.

Heute Entertainment
Amira packt über Trennung von Oliver Pocher aus
Amira Pocher hat ebenfalls einiges zur Trennung zu sagen.
IMAGO/Panama Pictures; Andreas Tischler / Vienna Press

Amira Pocher (31) wollte in ihrer neuen Podcast-Folge "Liebes Leben" eigentlich nicht mehr über ihren Ex-Mann Oliver Pocher (45) sprechen. Dennoch drehten sich die Gespräche unweigerlich um ihren Verflossenen. Zusammen mit ihrem Bruder Ibrahim (33, genannt Hima) lässt die zweifache Mutter die Trennung Revue passieren.

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"Eine sehr bewegte Woche würde ich sagen", damit beginnt die 31-Jährige den Podcast. Bereits in der vor Woche sprach Amira von den Geschehnissen aus ihrer Sicht und stieß damit auf viel Verständnis. "Frauen verstehen das, was ich gesagt habe", so Pocher. Ihr Bruder unterstützte sie voll und ganz: "Es war auch einfach mal wichtig, dass du was sagst. Weil du ja nie was in der Öffentlichkeit erwähnt hast oder drauf eingegangen bist."

Erste und letzte Mal

Amira erklärt, dass dies das erste und letzte Mal sei, dass sie sich öffentlich zu ihrer Trennung äußern werde. Trotzdem äußert Hima die Vermutung, dass dies nicht das Ende der Diskussionen sein könnte. Die 31-Jährige betont, dass sie sich nicht auf Ollis Niveau begeben werde, insbesondere in Bezug auf seine Instagram-Attacken. Sie erklärt weiter, dass es gut für sie war, ihre Sicht der Dinge mitzuteilen, aber sie werde sich nicht weiter erklären oder rechtfertigen.

Das sind ja Ebenen … Das ist nicht meine Art, mit solchen Dingen umzugehen.
Amira Pocher
im Podcast "Liebes Leben"

Trennung war schon viel früher

"Es war für mich gut, das alles mal so ein bisschen zu erklären. Da ist für mich noch sehr sehr Vieles. Aber wie gesagt, einen Bruchteil habe ich mal erzählt. Und das sollte jetzt auch reichen. Ich muss mich da jetzt nicht mehr erklären oder rechtfertigen." In der vorherigen Folge des Podcasts erklärte die 31-Jährige, dass sie wieder bereit für die Liebe sei und stieß damit auf gemischte Reaktionen. "Da haben einige Leute gesagt: 'Wie? So schnell?' Und dann hab ich mal so überlegt, wie die Außenwahrnehmung denn dann sein muss."

"Ich habe nicht beachtet, dass die Öffentlichkeit erst seit August weiß, dass wir getrennt sind. Und inoffiziell sind wir halt schon länger getrennt. Und dann kam ja noch diese Entkoppelungsphase. Das dauert ja auch, dieser Prozess, bis du dann mal wirklich aufgibst", erläutert sie weiter. "Das machst du dann ja, wenn die Hoffnung stirbt. Und wenn die Hoffnung stirbt, dann stirbt auch die Liebe. Und das ist ein ewiger Prozess. Also gefühlt bin ich schon ein Jahr getrennt. Gefühlstechnisch bist du dann schon viel weiter. Also ich."

"Das kann nicht jeder"

Hima kommentiert, dass manche Menschen länger brauchen, um eine Trennung zu akzeptieren und abzuschließen. Amira sagt mit klarem Bezug zu Pocher: "Dafür müsste man sich auch mal mit seinen Gefühlen befassen. Dafür müsste man vielleicht auch mal ’ne Stunde allein sitzen und über seine Gedanke und Gefühle nachdenken, reflektieren und darüber sprechen und nicht immer davonrennen. Dazu müsste man auch einfach mal zuhören, mal auf seine eigenen Gefühle hören. Das kann nicht jeder."

Die junge Mutter bezeichnet sich als hingegen als jemand, der gut alleine sein kann und betont, dass Alleinsein für sie nicht gleichbedeutend mit Einsamkeit ist. Zudem sei das Gefühl für sie "nicht unbedingt neu". "Ich war schon lange immer alleine abends. Ich habe mich viel zurückgezogen", so die 31-Jährige.

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    Schauspieler Florian David Fitz transportiert seinen Hund auf die etwas andere Art.
    Schauspieler Florian David Fitz transportiert seinen Hund auf die etwas andere Art.
    Instagram/florian.david.fitz
    red
    Akt.