Amok-Wilderer bekommt Geheim-Begräbnis

Während heute das letzte Opfer von Alois H. (55) in Scheibbs (NÖ) zu Grabe getragen wird, wurde auch der Leichnam des Vierfachkillers für eine Geheimbestattung freigegeben.

Während heute das letzte , wurde auch der Leichnam des Vierfachkillers für eine Geheimbestattung freigegeben.

Nur im engsten Familien- und Freundeskreis soll demnächst verabschiedet werden. Wo genau seine sterblichen Überreste beerdigt werden, wissen nicht einmal seine Nachbarn. "Es wird viel geredet. Fakt ist, dass nirgends ein Partezettel hängt", sagt Ex-Vizebürgermeister Johann Wieder.

Das könnte nach vollzogenem Erbe verkauft werden. Viele Anrainer fordern sogar einen Abriss. "Das wäre schlimm. H. hat sogar alte Granitsäulen vom Stift Melk in den Arkaden eingebaut. Er war sehr geschickt", erzählt Nachbar Anton Linsberger. Die polizeilichen Ermittlungen laufen indes weiter. "Es kommen laufend neue Anzeigen dazu", so Sprecher Johann Baumgartner.

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