Amokfahrt endete mit Crash in Betonsäule

Bild: T. Lenger/Monatsrevue/Heute.at-Montage

Nach einer wüsten Verfolgungsjagd endete in der Nacht auf Donnerstag die Amokfahrt einer Autolenkerin in Niederösterreich mit einem Crash in eine Betonsäule. Dabei wurde sie verletzt. Ein WEGA-Beamter gab auch einen Schuss ab, leut Polizei wurde aber nicht auf das Auto gefeuert.

. Dabei wurde sie verletzt. Ein WEGA-Beamter gab auch einen Schuss ab, leut Polizei wurde aber nicht auf das Auto gefeuert.

Nach ersten Informationen dürfte die Amokfahrt der Frau in Vösendorf begonnen haben. Sie führte die Autolenkerin nach Wien und Hennersdorf auf die B11. Von dort aus raste sie weiter Richtung Wiener Neudorf und dann über die B17 nach Traiskirchen. Bei ihrer Amokfahrt durchbrach die Frau mehrere Polizeisperren und beschädigte dabei mehrere Streifenwagen. Außerdem raste sie mit Vollgas an mehreren roten Ampeln vorbei.

Auf der B17 kurz vor der Ortseinfahrt von Oeynhausen kam es dann zu einem schweren Unfall. Die Flüchtige rammte mit ihrem Wagen eine Betonsäule. Dabei wurde sie verletzt. Die Polizei konnte sie aus dem Wrack bergen und festnehmen. Sie wurde vom Roten Kreuz erstversorgt und ins Krankenhaus gebracht.

Im Laufe der wilden Verfolgungsjagd fiel auch ein Schuss. Vermutlich versuchte ein Beamter der WEGA, die neben der Polizei aus Mödling, Baden und Wien im Einsatz war, das Fahrzeug so zum Anhalten zu bringen. Laut Polizei traf der Schuss jedoch weder das Auto noch die Frau mit Wohnsitz im burgenländischen Bezirk Mattersburg.

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