AMS stellt oö. Betrieben kostenlose Flut-Helfer

Das Arbeitsmarktservice (AMS) Oberösterreich finanziert vom Hochwasser betroffenen Unternehmen für bis zu zwei Monate Helfer. Wenn diese zuvor arbeitslos waren, zahlt das AMS Lohn- und Lohnnebenkosten zu 100 Prozent, wie es am Freitag in einer Presseaussendung mitteilte.

Unternehmen für bis zu zwei Monate Helfer. Wenn diese zuvor arbeitslos waren, zahlt das AMS Lohn- und Lohnnebenkosten zu 100 Prozent, wie es am Freitag in einer Presseaussendung mitteilte.

"Betriebe, die Hilfe brauchen, sollen sich umgehend bei unseren regionalen Geschäftsstellen melden", so Landesgeschäftsführerin Birgit Gerstorfer. Bereits im August 2002 habe man auf diese Weise 215 Arbeitskräfte zur Verfügung gestellt.

Auch in Niederösterreich gibt es ein ähnliches Modell. Wie bereits beim Hochwasser des Jahres 2002 werden auch diesmal wieder arbeitslose Landsleute eingeladen, in den betroffenen Gemeinden ihre Arbeitskraft zum Einsatz zu bringen und bei den vor Ort jeweils anstehenden Arbeiten zu helfen. Beschäftigt sind die Arbeitslosen für den entsprechenden Zeitraum beim Verein "Jugend und Arbeit", die Finanzierung läuft über das Land Niederösterreich und das AMS.

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