Amy Schumer fühlt sich dünn nicht wohl

Amy Schumer findet sich dünn einfach blöd. Die Schauspielerin muss sich für ihre Körperfülle immer wieder böse Kritik aus der Branche anhören. Dies spitzte sich im letzten Jahr zu, als sie verkündete, die Barbie-Puppe in einem Film zu verkörpern.
findet sich dünn einfach blöd. Die Schauspielerin muss sich für ihre Körperfülle immer wieder böse Kritik aus der Branche anhören. Dies spitzte sich im letzten Jahr zu, als sie verkündete, die Barbie-Puppe in einem Film zu verkörpern.

In ihrem Comedy-Programm "The Leather Special" nimmt sie auf die bösen Kommentare Bezug und erklärt darin laut "People": "In Hollywoods Augen bin ich sehr fett". Bevor sie berühmt wurde, habe ihr jemand erzählt: "Weißt du Amy, kein Druck, aber wenn du mehr als 63 Kilo wiegst, tut das den Leuten in den Augen weh".

"Aufblasfigur von Tonya Harding"

Daraufhin habe sie Gewicht verloren, allerdings war sie mit sich unzufrieden: "Dünn sehe ich sehr dämlich aus. Mein blöder Kopf bleibt gleich groß, aber mein Körper verkümmert und ich sehe aus wie eine Thanks-Giving-Aufblasfigur von Tonya Harding".

Ab da aß sie wieder, bis sie ihre vorige Statur zurück hatte. Allerdings hatte sie weiter Bedenken. "Ich machte mir Sorgen, weil ich das nicht aus dem Kopf bekam - all die Dinge im Fernsehen und in Filmen, in Magazinen und dem Internet. All die Frauen sind nur schöne kleine Skelette mit Titten", so Schumer weiter. Mittlerweile sei es ihr allerdings egal geworden, was andere von ihr hielten.

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