Andreas Gabalier beklagt Hetze gegen Strache

Andreas Gabalier hat sich im Rahmen der Elefantenrunde am Montagabend auf Facebook als Fan von FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache geoutet. Im sozialen Netzwerk beklagte er, dass er "noch nie eine größere und abgesprochenere Hetzerei gegen eine Person gesehen" habe, was er "ganz NEUTRAL" als Musiker nach der Sendung sagen könne. Das Posting hat er inzwischen gelöscht.
Andreas Gabalier hat sich im Rahmen der Elefantenrunde am Montagabend auf Facebook als Fan von FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache geoutet. Im sozialen Netzwerk beklagte er, dass er "noch nie eine größere und abgesprochenere Hetzerei gegen eine Person gesehen" habe, was er "ganz NEUTRAL" als Musiker nach der Sendung sagen könne. Das Posting hat er inzwischen gelöscht.

"WIEN WAHL 2015 ... Von Kaasnudeln und "Unwahrheiten" die eine Minute später "dann halt doch so waren"...", hat Gabalier sein Facebook-Posting nach der Sendung betitelt, in dem er reichlich mit Ausrufezeichen arbeitet, um seine Aussagen zu belegen. Als Musiker könne er nach dieser Sendung sagen, dass hier abgesprochen gegen Strache gehetzt wurde.

"Ich habe noch nie eine größere und abgesprochenere Hetzerei gegen eine Person gesehen als in dieser Elefanten-und ELEFANTINNEN-Runde, ohne für den HC zu sprechen !!! " Und wie "politisch neutral" das Saalpublikum vom österreichischen Fernsehen besetzt wurde, hat man ja in der Vorstellungsrunde gesehen! ... Da sind wir mal gespannt wie Wien wählen wird !!!", so Gabalier.

Detail am Rande: Eine Rückzieher machte Gabalier offenbar beim Vorwurf des politisch nicht neutral besetzten Publikums, denn diesen Satz hatte er auf Facebook bearbeitet. Vorher klang dieser nämlich so: "Und auch das Österreichische Fernsehen hat wieder einmal bewiesen, dass nicht einmal das Saalpublikum politisch neutral besetzt wurde!" Diese Formulierung war ihm dann offenbar als Musiker doch nicht neutral genug.

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