Andreas Gabalier legt im Hymnen-Streit nach

Eigentlich war die ganze Aufregung um den Söhne/Töchter-Streit, der durch Andreas Gabalier und seinen Auftritt beim Grand Prix von Österreich ins Rollen gebracht wurde, schon wieder eingeschlafen. Doch der Volks Rock'n'Roller legte am Freitag nach. Mit einem offenen Brief wandte er sich via Facebook an seine Fans.

an seine Fans.

rechnen müssen". Und er hätte "dieses Gerichtsverfahren auch zu Recht verloren".

Lindwurm mit Brüsten

Mit oder gar rechtes Gedankengut vorwerfen, will er sich laut dem Brief nicht auseinandersetzen und wirft ihnen im Gegenzug "massive Rufschädigung" vor.

Am Ende des Briefes meint Gabalier noch, man solle sich "vielleicht auch überlegen den Stephans Dom in Wien in den Stephanie Dom umzutaufen, Mozart auf seinen Bildern die Haare zu schneiden, weil seine Frisur veraltet ist und dem Lindwurm in Klagenfurt Brüste umzuhängen, weil unsere Geschichte nicht mehr in diesen verkrampften Gender Wahnsinn hineinpasst!".

Das letzte Wort in dieser Angelegenheit, in der sich in sozialen Netzwerken starkmachen, dürfte also noch nicht gesprochen worden sein.

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