"Das muss aufhören"

Andrew soll Palast-Mitarbeiter geschlagen haben

Ein neues Buch enthüllt: Der Herzog von York soll in einen handfesten Übergriff im Buckingham Palace verwickelt gewesen sein.
Heute Entertainment
07.04.2026, 08:09
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben

Das britische Königshaus kommt nicht zur Ruhe. In seinem neuen Werk beschreibt Royal-Autor Robert Hardman eine explosive Szene: Andrew Mountbatten-Windsor soll einen hochrangigen Mitarbeiter körperlich attackiert haben.

Was als gewöhnliche Haushaltsangelegenheit begann, eskalierte binnen kürzester Zeit. Vizeadmiral Tony Johnstone-Burt, damals Leiter des königlichen Haushalts, erklärte dem Herzog, er müsse sich gedulden. Ein Zeuge erinnert sich: "Tony sagte ihm, er müsse warten, bis er an der Reihe sei, genau wie jeder andere auch – daraufhin ging der Herzog auf ihn los."

Mehr als nur ein verbaler Ausbruch

Laut "bunte.de" blieb es nicht bei einer verbalen Entgleisung. "Es war nicht bloß ein Schwall von Kraftausdrücken oder ein fuchtelnder Zeigefinger, sondern das, was ein Mitarbeiter als einen heftigen Schlag bezeichnete", heißt es in dem Bericht.

Die Angelegenheit wurde über offizielle Kanäle an den damaligen Lord Chamberlain William Peel weitergeleitet, der den damaligen Thronfolger informierte. Peel stellte den Prinzen zur Rede und wurde deutlich: "Mir wurde berichtet, dass Sie Mitglieder des Haushalts auf eine völlig unangemessene Weise behandeln. Das muss aufhören."

Die Queen war nicht überrascht

Besonders brisant: Als die verstorbene Königin Elizabeth II. von dem Vorfall erfuhr, zeigte sie sich wenig überrascht. "Oh, ich bin sicher, dass er das getan hat. Das ist genau die Art von Dingen, die er so macht", soll sie gesagt haben.

Prinz Philip intervenierte persönlich und verfasste einen Entschuldigungsbrief an Johnstone-Burt. Auch Andrew wurde zu einer schriftlichen Entschuldigung gedrängt – sein Brief galt intern jedoch als "halbherzig".

{title && {title} } red, {title && {title} } 07.04.2026, 08:09
Jetzt E-Paper lesen