Neue Royal-Vorwürfe

86 Euro! Andrews Assistentin will jetzt auspacken

Charlotte Manley, die ehemalige Sekretärin von Ex-Prinz Andrew, will lieber bei der Polizei als in der Presse über ihre Zeit am Hof aussagen.
Heute Entertainment
11.03.2026, 15:49
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Die Enthüllungen rund um den verurteilten US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein haben für Andrew Mountbatten-Windsor (66) schwere Folgen. Dem ehemaligen Herzog von York wurden alle Prinzentitel und royalen Privilegien entzogen. An seinem 66. Geburtstag wurde er zudem wegen vermeintlichen Fehlverhaltens im öffentlichen Amt kurzzeitig festgenommen.

Nun sorgt ein weiteres pikantes Detail für Aufsehen: Im Juni 2000 soll eine südafrikanische Masseurin namens Monique Gianelloni die Gemächer des damaligen Prinzen im Buckingham Palace besucht haben. Organisiert wurde der Besuch von keiner Geringeren als Ghislaine Maxwell (64), der Vertrauten von Jeffrey Epstein.

Andrews damalige Assistentin Charlotte Manley (68) hat offenbar einen Scheck über 86 Euro für die Bezahlung der Masseurin unterzeichnet. Manley hat nun angedeutet, dass sie bereit sei, bei der Polizei über ihre Dienstzeit am Hof auszusagen.

Masseurin schilderte pikante Begegnung

Monique Gianelloni erinnerte sich daran, wie sie ohne die üblichen Sicherheitsüberprüfungen von der Palastwache zu Andrews Zimmer durchgeschickt wurde. Bereits 2019 hatte sie der "Daily Mail" von der Begegnung berichtet: "Ich kam in den Raum und Andrew stand dort in einem Bademantel." Erst habe er "Hallo" gesagt, sei dann im Badezimmer verschwunden und danach "nackt" zurückgekommen. "Ich wandte meinen Blick ab und war ziemlich verlegen", so die Masseurin. Die Massage selbst sei aber professionell abgelaufen.

"Lieber mit der Polizei sprechen"

Manley war bis 2003 als persönliche Sekretärin für Andrew tätig und wurde danach Kapitelsekretärin der St. George's Chapel in Windsor. Im Oktober 2025 trat sie von diesem Posten zurück. Die hochdekorierte ehemalige Offizierin der Royal Navy war einst eine der ersten Frauen auf dem Kriegsschiff HMS Bristol.

Auf die Vorwürfe gegen ihren früheren Chef angesprochen, sagte Manley: "Ich würde lieber mit der Polizei als der Presse sprechen - nicht, dass ich viel zu erzählen hätte." Ob ihre Aussage tatsächlich neues Licht auf den Skandal-Royal wirft, bleibt abzuwarten.

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