Angelina Jolie: "Ich litt an einer Gesichtslähmung"

Hollywood-Schauspielerin Angelina Jolie erzählt in einem Interview, dass sie an einer Gesichtslähmung litt.
Die 42-jährige Schauspielerin trennte sich im September 2016 von Brad Pitt, mit dem sie die Kinder Maddox (15), Pax (13), Zahara (12), Shiloh (11) und die Zwillinge Knox und Vivienne (9) großzieht.

Die Trennung war alles andere als einfach

Nun sagt Angelina, dass ihre Familie gerade erst den Heilungsprozess beginne. Der Umzug in ein neues Zuhause soll dabei nun helfen. "Es war einfach die absolut härteste Zeit und wir holen gerade erst wieder Luft", verrät sie im Interview mit "Vanity Fair", "Das Haus ist ein großer Schritt nach vorne und wir versuchen alle unser Bestes, um unsere Familie zu heilen."

Trotz der harten Trennung, beteuert die "By The Sea"-Darstellerin, dass ihr Leben mit Brad ihr nicht negativ in Erinnerung bleiben werde. Sie erklärt: "Unser Lifestyle war keineswegs negativ. Das ist und wird immer eine der wundervolle Möglichkeiten bleiben, die wir unseren Kindern geben konnten. Wir heilen gerade alle von den Dingen, die zum Ende geführt haben. Sie heilen nicht von der Scheidung. Sie heilen von...vom Leben, von Dingen im Leben."

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Die 42-Jährige verrät im Interview, dass sie nach der Trennung, an Bluthochdruck und an einer Gesichtslähmung litt. "Manchmal stellen Frauen ihre eigenen Bedürfnisse hinter die ihrer Familie, bis es sich irgendwann auf ihre Gesundheit ausschlägt." Sie hat sich daraufhin einer Akupunktur-Behandlung unterzogen, die ihr dann geholfen hat.

Außerdem setzte die Menopause bei Jolie ein. Ein möglicher Grund: Sie ließ sich aus Angst vor Krebs beide Brüste und später auch noch die Eierstöcke entfernen. "Ich weiß nicht, ob die Meno-Pause Schuld ist oder einfach das vergangene Jahr."

"Ich will nicht vor meinen Kindern weinen"

Damit ihre Kinder sich keine Sorgen um sie machen, versucht Angelina sogar, nicht vor ihnen zu weinen. "Brad und ich sind einander wichtig und unsere Familie ist uns wichtig. Wir arbeiten beide auf dasselbe Ziel hin. Ich will nicht, dass meine Kinder sich Sorgen um mich machen. Ich denke, dass es sehr wichtig ist, in der Dusche zu weinen und nicht vor ihnen. Sie müssen wissen, dass alles gut wird, auch wenn du dir selbst nicht sicher bist."

(red/bang)

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