Was ist bloß aus dem süßen Wonneproppen von damals geworden? "Two and a half Men"-Star Angus T. Jones schockt die Welt aktuell mit seinem bizarren Äußeren und seinen skurrilen Aussagen. Im Interview mit einem Radiosender sprach der 20-Jährige nun über seine Sicht der Dinge im Bezug auf sein Ausscheiden aus der Erfolgsserie.
Was ist bloß aus dem süßen Wonneproppen von damals geworden? "Two and a half Men"-Star Angus T. Jones schockt die Welt aktuell mit seinem bizarren Äußeren und seinen skurrilen Aussagen. Im Interview mit einem Radiosender sprach der 20-Jährige nun über seine Sicht der Dinge im Bezug auf sein Ausscheiden aus der Erfolgsserie.
Mit seiner Rolle als "Jake Harper" wurde er einst zum internationalen Kinderstar, heute macht Angus T. Jones nicht mehr mit seinem kecken Buben-Charme, sondern mit zweifelhaften Interviewauftritten auf sich aufmerksam.
Rolle auf Gastauftritte reduziert
Lediglich ein paar Gastauftritte wurden dem Schauspieler, bis zum endgültigen Ende seines Vertrages, zugeschanzt.
Der Grund? Von seinem plötzlich erstarkten Glauben und der Mitgliedschaft bei der nordamerikanischen Division der "Siebenten-Tags-Adventisten" gelenkt, bezeichnete er die Serie schließlich sogar als "gottlosen Dreck". Und: Er könne als gottesfürchtiger Mensch nicht Hauptbestandteil einer solchen Serie sein.
Soweit so gut. Nun zeigte sich Jones in einem Interview mit dem Radio-Sender "khou" nicht nur optisch stark verändert, sein Gesicht "schmückt" nun ein zotteliger Rauschebart, sondern auch angriffig gegenüber den Machern der TV-Serie.
"Ich war ein bezahlter Heuchler"
Laut seinen Angaben bereue er es keineswegs, dass ihm die mit 300.000 US-Dollar bezahlte Hauptrolle in der Show entzogen wurde. "Ich verharmloste Themen, die anderen Menschen Probleme bereiten. Ich war ein bezahlter Heuchler, weil ich dies nicht als gut empfand und trotzdem machte", erklärte er im Gespräch.
sieht der 20-Jährige heute jedoch nicht mehr ganz so einwandfrei. So entschuldigte er sich bei Produzent Chuck Lorre für seinen verbalen Rundumschlag: "Die Show ist sowas wie sein Baby und ich hab es total beleidigt. Was das betrifft, tut es mir leid, aber sonst bereue ich nichts."