Anstelle der Schülerin sollte ihre Mutter sterben

Das monströse Verbrechen an der hübschen Gymnasiastin Paulina S. (14) aus Bad Ischl (OÖ) - 43 Tage vor dem Mordprozess kommt jetzt heraus: Nicht das Mädchen, sondern seine Mutter Claudia (49) hätte sterben sollen.

Das monströse Verbrechen an der hübschen Gymnasiastin Paulina S. (14) aus Bad Ischl (OÖ) – 43 Tage vor dem Mordprozess kommt jetzt heraus: Nicht das Mädchen, sondern seine Mutter Claudia (49) hätte sterben sollen.

Die Anklageschrift deckt den ursprünglichen Plan auf: Klaus K. (48) wollte anfangs seine Lebensgefährtin töten – und das ganz perfide: "Sie sollte durch einen Autounfall sterben", schreibt der Staatsanwalt. Das Motiv: Rache. Die Oberösterreicherin mit den vier Kindern hatte Klaus K. verlassen.

Doch dann beschloss der Lkw-Fahrer, seiner Ex lieber das Herz zu brechen. Folge: Er entführte, ermordete und verscharrte ihre Tochter Paulina (). Der Ankläger dazu: "Er tat es, weil Paulina das jüngste Kind war und er damit der gehassten Partnerin den größten Schmerz zufügen konnte."

Vor Gericht verantworten muss sich Klaus K. (49) nicht: Er hatte sich – wie berichtet – in seiner U-Haft-Zelle erhängt.

Sein Sohn Konstantin (19) steht am 26. Juni allein vor Gericht – wegen Mordes, weil er dem Vater bei der Entführung und beim Verscharren der Leiche geholfen haben soll.

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