Anti-Terror-Poller schützen nun die MaHü

Am Montag startete der Bau der Poller auf der Wiener Einkaufsstraße. Im Oktober sollen die Arbeiten fertig sein.
Schon im Frühjahr präsentierte die damalige Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou (Grüne) ein Sicherheitskonzept. Ihre Nachfolgerin, Birgit Hebein (Grüne), setzt diesen Plan nun um. Konkret geht es um Anti-Terror-Poller und Sitzmöbel, die auf der Mariahilfer Straße aufgestellt werden sollen. Damit soll die Einkaufsstraße vor Lkw-Angriffen geschützt werden.

Aufgestellt werden die Poller an den jeweiligen Enden der Begegnungszone. Also im Bereich Kaiserstraße und der 2er-Linie. Wie die Sitzmöbel, die sich in der Gestaltung an die bereits bestehenden Sitzgelegenheiten der MaHü orientieren sollen, genau aussehen werden, wird von der Stadt Wien derzeit ebensowenig verraten wie die Kosten.



Die Einfahrt in die Begegnungszone wird trotz der Poller weiterhin möglich sein, da sie versetzt angeordnet werden. Es gehe darum, das "temporeiche Fahren" in der Mariahilfer Straße zu verhindern. Bei Querungen, wie etwa der Schottenfeldgasse, werde es deshalb keine baulichen Maßnahmen geben.

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