Antonio 1, 2, 3

Bild: Filmgarten
Leonardo Mouramateus verlegt in seinem Langfilmdebürt Dostojewskis Weiße Nächte ins heutige Lissabon.

Nachdem sein Vater ihn aus dem Haus geschmissen hat, sucht Antonio Zuflucht in der Wohnung seiner Ex. In der er allerdings nicht sie, sondern eine geheimnisvolle andere Frau antrifft. Außerdem lernt er den jungen Bühnenautor Johnny kennen.

Als António es schafft, von seinem Vater aus der Wohnung geworfen zu werden, um Zuflucht bei seiner Ex-Freundin suchen zu können, trifft er unerwartet auf die geheimnisvolle Brasilianerin Débora. Und er begegnet dem jungen Bühnenautor Johnny, der sich mit der Inszenierung seines ersten Stückes abmüht.

Von Dostojewskis St. Petersburger Erzählung »Weiße Nächte« im anonymen Großstadttreiben von Lissabon umgesetzt, sind nicht nur diese drei Schicksale miteinander verknüpft, sondern auch die Grenzen zwischen Fantasie und Realität beginnen zu verschwimmen.

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