Das günstigste MacBook, das MacBook Neo, kostet ab sofort 799 Euro statt bisher 699 Euro. Auch das MacBook Air und das MacBook Pro werden teurer. Die Preiserhöhungen betreffen auch iPads, den HomePod mini und die Apple-TV-Streaming-Box.
Der Grund für die Preiserhöhungen ist die gestiegenen Kosten für Speicherchips, die durch den aktuellen KI-Boom stark nachgefragt werden.
Wie macwelt.de berichtet, sind die Preiserhöhungen beim Mac Studio besonders drastisch: Die Variante mit M3 Ultra springt von 4.999 auf 6.999 Euro - ein Plus von 40 Prozent.
Auch wer mehr Speicher in seinem Mac haben möchte, muss tiefer in die Tasche greifen. Für ein Terabyte Flash-Speicher beim MacBook Air M5 zahlt man nun 330 Euro Aufpreis statt bisher 250 Euro. Für 2 TB werden 880 Euro fällig (bisher 750 Euro).
Der iMac steigt von 1.499 Euro auf 1.799 Euro. Im Schnitt haben sich die Mac-Preise um 12 bis 16 Prozent erhöht.
Auch bei allen iPad-Modellen wurden die Preise angehoben. Speicher-Upgrades kosten beim iPad, iPad Air und iPad mini 230 Euro für 256 GB und 380 Euro für 512 GB.
Die gute Nachricht für iPhone-Besitzer: Die Preise der aktuellen iPhone-Modelle bleiben vorerst unverändert. Bei den neuen Modellen im September muss aber mit Aufschlägen gerechnet werden.