Arbeiter prellten Firma um Metall im Wert von 20.000 €

Die Mitarbeiter sollen das Altmetall für die eigene Tasche verkauft haben. Symbolbild.
Die Mitarbeiter sollen das Altmetall für die eigene Tasche verkauft haben. Symbolbild.Rene Prohaska / Verlagsgruppe News / picturedesk.com
Um sich etwas dazuzuverdienen, sollen zwei Mitarbeiter einer Wiener Firma Buntmetall im wert von 20.000 € abgezweigt und selbstständig verkauft haben.

Das Landeskriminalamt Wien hatte einen Hinweis auf einen bedenklichen Verkauf von Buntmetall erhalten. Zwei Mitarbeiter einer Firma, ein 35-Jähriger und ein 31-Jähriger, sollen Buntmetall, welches Eigentum der Firma war, unter ihrem eigenen Namen an Altmetallhändler verkauft haben.

Letztlich geständig

Die Beamten des Landeskriminalamts konnten die zwei Männer ausforschen und festnehmen. Sie wiesen zunächst alle Vorwürfe von sich. Im Zuge von weiteren Erhebungen wurde festgestellt, dass die beiden Tatverdächtigen seit Anfang November insgesamt elf Mal solche Verkäufe durchführten bzw. einmal ein weiterer mutmaßlicher Täter, ein 41-Jähriger, daran beteiligt war.

Insgesamt sollen die Beschuldigten rund drei Tonnen Buntmetall zu einem Erlös von etwa 20.000 Euro erwirtschaftet haben. Bei den Einvernahmen zeigten sich alle drei Tatverdächtige schließlich voll geständig. Sie wurden auf freiem Fuß angezeigt.

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