Schmerzhafter Unfall im Stadtgebiet von Bruck an der Leitha am Donnerstagnachmittag: Zwei Kollegen waren gerade dabei, einen abgestorbenen Baum umzuschneiden, wobei ein 29-Jähriger mit der Motor-Kettensäge hantierte und ein 59-Jähriger einen Jungaustrieb des Baumes zur Seite hielt.
Kettensäge gerade abgeschaltet
Kurz nach dem Durchschneiden des Stammes und dem Abschalten der Kettensäge, passierte das Unglück: Während die Kette immer langsamer wurde, aber noch lief, berührte das Arbeitsgerät die rechte Hand des 59-Jährigen – eine tiefe Schnittwunde war die Folge.
Stark blutend und schwer verletzt wurde der 59-Jährige von seinem Kollegen zur Rettungsstation in Bruck gebracht, wo er auch erstversorgt wurde. Anschließend brachte man den Schwerverletzten ins UKH Meidling.
(nit)