Arbeiter "tröstete" Ex (21) seines besten Freundes

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"Es war einvernehmlicher Sex. Sie hat mich im Rausch und Schmerz mit ihrem Ex-Freund verwechselt", beteuerte Raffael G. (36) beim Prozess vor der Richterin in Krems.
"Es war einvernehmlicher Sex. Sie hat mich im Rausch und Schmerz mit ihrem Ex-Freund verwechselt", beteuerte Raffael G. (36) beim Prozess vor der Richterin in Krems.

Die Story: Beim VW-Käfer-Treffen in Eggenburg (Horn) am 1. Mai 2015 hatte der Arbeiter die nach der Trennung emotional angeschlagene Ex-Freundin (21) seines besten Kumpels und deren Mutter getroffen. Das Trio ließ es am Fest ordentlich krachen, ging dann noch in die neue Wohnung der 21-Jährigen, trank dort heftig weiter.

Die 21-Jährige, mittlerweile auch physisch angeschlagen, verkroch sich im Schlafsack, der Hackler kuschelte sich zu ihr. In der Löffelchenstellung soll es dann passiert sein – sie wachte auf, sprang auf und ging zur Polizei – ein DNA-Gutachten bewies den Sexualverkehr.

"Ich wurde missbraucht", so die 21-Jährige. Die Richterin glaubte ihr. Daher: 3 Jahre teilbedingt, 6 Monate davon unbedingt für den "tröstenden" Arbeiter (nicht rechtskräfig).
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