Ein Arbeiter ist im Tiroler Münster einer Starkstromleitung der ÖBB zu nahe gekommen. Er erlitt einen Stromschlag. Der Mann war ansprechbar, muss nun aber im Spital unter Beobachtung bleiben.
Der Mann war Mitglied eines Bautrupps, der mit Arbeiten an einer Starkstromleitung der ÖBB beschäftigt war. Der Arbeiter hing gesichert auf einem Masten, als er offenbar der Leitung zu nahe kam. Obwohl er diese nicht berührte, erlitt er einen Stromschlag.
Laut Auskunft der Polizei Kramsach war der Arbeiter ansprechbar. Er wurde mit der Rettung ins Bezirkskrankenhaus Kufstein gebracht. Dort wird er einige Tage zur Beobachtung bleiben.
Laut ÖBB muss ein Sicherheitsabstand eingehalten werden. Wie in diesem Fall geschehen, müsse man die Leitungen gar nicht berühren, um einen Stromschlag zu bekommen.