Arbeitsinspektor schaltet sich am Opernball ein

Der Opernball war noch nicht einmal gestartet, schon gab es einen ersten Skandal: Die Billeteure, die Karten kontrollieren und Plätze zuweisen, sollen länger als gesetzlich erlaubt arbeiten müssen. Das Arbeitsinspektorat prüft.

Für 7,80 Euro die Stunde arbeiten die Billeutere laut Presse von 16 Uhr Nachmittag bis 6 Uhr Morgen. Legal wären aber maximal zwölf Stunden. Während das Arbeitsinspektorat den Fall genau prüfen und dem Sicherheitsdienstleister G4S auf die Finger schauen will, weist man von der Gegenseite die Vorwürfe von sich.

"Die gesetzlichen und kollektivvertraglichen Arbeitszeitregelungen werden eingehalten", heißt es von der Sicherheitsfirma. Zudem gäbe es Mitarbeiter, die andere während Pausen ablösen würden.

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