Arbeitsmarktgipfel kommt erst im September

Angesichts der horrenden Arbeitslosenzahlen hat die Koalition einen Arbeitsmarktgipfel versprochen. Der ist jetzt auf September verschoben worden, Rot und Schwarz wollen noch einiges abarbeiten - "ohne mediale Begleitmusik", so SPÖ-Sozialminister Rudolf Hundstorfer.

Angesichts der horrenden Arbeitslosenzahlen hat die Koalition einen  Arbeitsmarktgipfel  versprochen. Der ist jetzt auf September verschoben worden, Rot und Schwarz wollen noch einiges abarbeiten - "ohne mediale Begleitmusik", so SPÖ-Sozialminister .

Die befindet auf einem historischen Höchststand. Wie man sie am effizientesten bekämpfen sollte, ist aber umstritten. Man sei daher noch in der Arbeitsphase, so Hundstorfer Donnerstagfrüh gegenüber Ö1. "Es gibt ein Bündel von Dingen, die wir ganz gerne abarbeiten wollen und auch intern tun."

Zwischen Rot und Schwarz beziehungsweise Gewerkschaft und Wirtschaftskammer sind die Fronten verhärtet. Die Wirtschaftskammer fordert flexiblere Arbeitszeiten und Wachstumsmaßnahmen, die Gewerkschaft will einen Überstunden-Euro, eine geringere Normalarbeitszeit und die sechste Urlaubswoche.

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