Ariana Grande legt Alkoholbeichte ab

Die Popsängerin hat an die letzten zwei Jahre kaum noch eine Erinnerung. Der Grund: Sie war fast die ganze Zeit betrunken.
Die vergangenen zwei Jahre waren für Popsängerin Ariana Grande alles andere als einfach: Erst der Terroranschlag in Manchester, dann starb ihr Ex-Freund Mac Miller und dann war da noch die Trennung von Comedian Pete Davidson.

Sie griff oft zur Flasche

Ihren Schmerz betäubte sie oft mit Alkohol, wie sie nun in einem Interview mit der US-Zeitschrift "Vogue" zugab. "Wenn ich ehrlich bin, erinnere ich mich an diese Monate nicht."

"Ich war so betrunken, so traurig. Ich weiß wirklich nicht, wie es angefangen hat oder wie es geendet hat und wie diese zehn Songs plötzlich zustande gekommen sind", verrät sie weiter. Erst seit einem Jahr geht es ihr wieder besser.

CommentCreated with Sketch.1 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Seit "Thank U Next" geht es wieder bergauf

"Ich denke, dass es das erste Album ist und das erste Jahr in meinem Leben, in dem ich realisiert habe, dass ich mir mehr Zeit für mich nehmen muss." Erst die Platte "Thank u Next" habe ihr die Augen geöffnet: "Es war dieser erschreckende Moment: 'Wow, du musst das jetzt alles machen. Keine Ablenkungen mehr. Du musst mit diesem Schei* aufhören."

Besonders getroffen hat sie der Terroranschlag bei ihrem Konzert in Manchester: "Ich war gebrochen. Es tut mir so, so leid. Ich habe keine Wörter dafür." Aber auch die Trennung von Pete Davidson machte sie fertig. "Ich erinnerte mich, als mir dachte, ich habe keine Tränen mehr übrig, um zu weinen und das Universum meinte nur zu mir: 'Haaa B*tch, das hast du geglaubt."

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(LM)

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