Dreist: Ein Wiener verkaufte Katzenbabys über das Internet weiter. Die Beamten schritten ein und nahmen im die zwei Stubentiger ab, der Mann bekam eine Geldstrafe. Er hatte die Tiere geschenkt bekommen.
Gutgläubig verschenkte eine Wienerin über eine Internetplattform zwei süße Kätzchen. Am nächsten Tag machte die Frau plötzlich eine schockierende Entdeckung. Die zehn Wochen alten Katzenbabys wurden über dieselbe Plattform zum Verkauf angeboten, abzuholen in Wien-Meidling.
Die Frau informierte umgehend die Behörde und die Tierschutzombudsstelle. Da der Verkauf von Tieren über das Internet für Privatpersonen verboten ist, wurden die Katzen beschlagnahmt und von der Amtstierärztin untersucht. Das süße Flausch-Duo ist nun im Wiener TierQuarTier. Dort erholen sich die Kleinen von ihren Strapazen. Dem illegalen Verkäufer droht eine saftige Geldstrafe.