Matthias Braunöder gilt als das wohl größte Talent im violetten Kader, bot auch gegen den polnischen Meister eine neuerlich starke Leistung, erzielte in der 29. Minute das zwischenzeitliche 1:1 der Wiener. Und zog nicht nur damit die Blicke auf sich.
Denn wie die "Krone" berichtet, war unter den 22.000 Zuschauern im EM-Stadion von 2012 auch ein Scout des FC Bologna, dem Klub der ÖFB-Legionäre Marko Arnautovic und Stefan Posch. Dieser soll dabei dem violetten Mittelfeldmotor ganz genau auf die Beine geschaut haben. Und Braunöder konnte neuerlich überzeugen.
Bereits im vergangenen Sommer wurde über die Zukunft des 20-Jährigen spekuliert. Immer wieder wurde Hoffenheim als Interessent genannt. Eine vorzeitige Vertragsverlängerung bis 2025 beendete vorerst die Wechselspekulationen. Allerdings soll Gerüchten zufolge der neue Kontrakt eine Ausstiegsklausel beinhalten.
In der laufende Saison stand der violette Dauerläufer in allen 14 Pflichtspielen in der Startformation. Sein Marktwert wird mit drei Millionen Euro angegeben. Ein baldiger Karrieresprung scheint da nur eine Frage der Zeit zu sein.