Nach seiner Vertragsauflösung bei Manchester United hat Superstar Cristiano Ronaldo noch keinen neuen Verein gefunden. Die heißeste Spur soll zu Saudi-Klub Al-Nassr führen. Im Wüstenstaat soll Ronaldo einen hoch dotierten Vertrag erhalten. Eine offizielle Bestätigung des Transfers gibt es derzeit allerdings nicht.
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Die Kritik am derzeit vereinslosen 37-Jährigen hat er sich aus Sicht von Trainer-Ikone Fabio Capello "selbst zuzuschreiben". "Für das, was er in seiner Karriere geleistet hat, ist es eine Schande", erklärt der 76-Jährige im Interview mit der englischen Zeitung "Daily Star".
"Als Spieler kann er nicht infrage gestellt werden, aber er war arrogant. Er hat sich angeboten, ohne einen Verein zu finden, der an ihn geglaubt hat. Er ist für eine Mannschaft ein bisschen schwerfällig geworden", giftet der ehemalige Coach von Real Madrid und der englischen Nationalmannschaft in Richtung des Portugiesen.
Auch bei der Weltmeisterschaft in Katar machte CR7 keine gute Figur. Bereits im Viertelfinale mussten sich die Portugiesen dem Sensationsteam aus Marokko geschlagen geben. Ronaldo selbst schmorte beim Wüsten-Turnier zumeist nur auf der Bank. In lediglich 290 Einsatzminuten gelang dem Superstar nur ein Treffer.