Ashton Kutcher: Tränenreiche Rede vor dem US-Senat

Am Mittwoch (15.2.) hat sich Ashton Kutcher (39) in einer emotionalen Rede vor dem US-Senat dafür ausgesprochen, dass die amerikanische Regierung mehr Mittel in die Entwicklung von neuer Technologie zur Bekämpfung von Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung stecken soll.
Am Mittwoch (15.2.) hat sich (39) in einer emotionalen Rede vor dem US-Senat dafür ausgesprochen, dass die amerikanische Regierung mehr Mittel in die Entwicklung von neuer Technologie zur Bekämpfung von Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung stecken soll.

Der 39-Jährige und seine Exfrau (54) haben 2009 die Organisation "Thorn" gegründet, die gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern kämpft.

Den Tränen nahe erzählte Kutcher von seinen eigenen Erfahrungen mit dem Thema: "Ich war bei FBI-Razzien dabei und sah Dinge, die kein Mensch sehen sollte. Ich habe ein Video eines Kindes gesehen, das so alt ist wie meines und in Kambodscha von einem amerikanischen Sextouristen vergewaltigt wurde. Und das Mädchen wurde so manipuliert, dass es dachte, das Ganze sei ein Spiel."

Er fügte an: "Technologie kann Sklaverei ermöglichen, aber sie kann auch helfen, Sklaverei zu unterbinden."


Ashton Kutcher wants you to know what his real “day job” is. And no, it's not acting.
— AJ+ (@ajplus)
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