Assinger rügt Kandidatin: "War das jetzt notwendig?"

Armin Assinger und Julia Kepplinger
Armin Assinger und Julia KepplingerORF
Am Montag wurde bei der "Millionenshow" wieder um das ganz große Geld gezockt. Kandidatin Julia Kepplinger versuchte ihr Glück.

Mitten im Muttertags-Special wurde ihre Quiz-Runde abgebrochen. Aus diesem Grund durfte die Salzburgerin erneut auf den heißen Stuhl und dort weitermachen, wo sie das letzte Mal aufgehört hat – und zwar bei der 15.000-Euro-Frage. Die meisterte sie noch mit Bravur. Auf der Sicherheitsstufe kam es dann zu einem kleinen Problem.

Moderator Armin Assinger wollte für 30.000 Euro nämlich wissen, welche Länder das sogenannte "Abraham-Abkommen" vereinbart haben.

Bei 150.000 Euro fehlte der Joker

Julia meinte gleich wie aus der Pistole geschossen: "Wenn ich vor dem Fernseher sitzen würde, würde ich gleich Israel sagen". Assinger darauf: "Und wieso machen Sie das nicht?" Die Salzburgerin traute sich aber nicht und nutzte den Telefon-Joker, um ihren Mann anzurufen.

Viel Sinn hatte der Anruf aber nicht. Denn der Mann von Julia hatte nur eine kurze Antwort parat: "Keine Ahnung". Die Kandidatin wollte aber die Runde nicht beenden, sondern vertraute dann doch auf ihr Bauchgefühl und tippte auf Israel. Und tatsächlich handelte es sich dabei um die richtige Antwort.

Assinger konnte sich dann eine Rüge nicht verkneifen: "Julia! War das notwendig?" Der Moderator erinnerte daran, dass ihr der Joker nun für die kommenden Fragen fehlen würde, was die Kandidatin im Nachhinein auch ärgerte. Denn bei der Frage für 150.000 Euro hätte sie einen Anruf definitiv gebrauchen können: "Welche Nobelpreisträgerin schrieb berührende Berichte über ihren Alltag im Blog 'Gul Makai' zu Deutsch: 'Die Kornblume'?" Die richtige Antwort (Malala Yousafzai) fiel Julia nicht ein. Immerhin konnte sie aber 75.000 Euro mit nach Hause nehmen. 

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