Assinger stoppt Kandidatin wegen verbotener Werbung

Assinger musste kurz eingreifen.
Assinger musste kurz eingreifen.ORF
Da war Kandidatin Katrin Horn ein wenig zu übereifrig. Der Moderator musste während dem Quizzen eingreifen.

Am Montag ging es wieder um eine Million Euro. Die Kärntnerin Katrin Horn versuchte dieses Mal ihr Glück und war eigentlich auch ziemlich gut unterwegs. Jedoch musste sie bei der 5.000-Euro-Frage plötzlich gebremst werden.

Armin Assinger wollte nämlich wissen:

"Alles gibt's"

Katrin Horn versuchte sich langsam zur richtigen Antwort zur hangeln und legte los: "Also Deutschland ist ein klassisches Automobilhersteller-Land. Mit Mercedes und Porsche..." Da musste der Moderator schnell eingreifen: "Es gibt andere Automarken auch!" Die Kandidatin darauf: "Aber in Deutschland auch?"

Assinger klärte auf, dass man keine Werbung für bestimmte Marken machen dürfe und zählte deshalb in der Show mehrere Automarken auf: "Audi, BMW, Mazda, Suzuki, alles gibt's." Der Hintergrund ist jener, dass beispielsweise Markeninhaber eine Gebühr für die Nennung der Marke verlangen könnte. Außerdem könnte es zu einem Interessenskonflikt kommen und es soll kein Eindruck entstehen, dass eine bestimmte Marke bevorzugt oder unterstützt wird.

Am Ende war die Kärntnerin trotzdem auf der richtigen Spur. Denn in Deutschland wurden 2020 nur 6,7 Prozent E-Autos zugelassen. Noch weniger wurden in Großbritannien zugelassen – nämlich nur 6,6 Prozent. In Österreich gibt es sogar am wenigsten E-Autos, mit nur 6,4 Prozent neu zugelassenen Autos im vergangenen Jahr. Norwegen übertrumpft alle mit 54,3 Prozent.

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