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Assinger verärgert: "Wird Zeit, dass Sie was wissen"

Am Montag wurde bei der "Millionenshow" wieder um das ganz große Geld gezockt. Am heißen Stuhl: Tobias Pirker aus Villach. 

David Slomo
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Assinger wurde ein bisschen grantig.
Assinger wurde ein bisschen grantig.
ORF

Eigentlich standen alle Vorzeichen auf eine harmonische Sendung. Immerhin äußert sich Armin Assinger so oft er nur kann als leidenschaftlicher Kärntner. So war auch die Freude bestimmt groß, als sich Tobias Pirker in der Auswahl-Runde gegen seine Gegner durchsetzen konnte. Mit dem Villacher war ja die gemeinsame Wellenlänge quasi vorprogrammiert. 

Während der Show kamen die beiden aber nur schwer in die Gänge. Und das lag vor allem am Kandidaten. Denn dieser tat sich mit den Fragen nicht so leicht. Schon bei der achten Frage hatte Tobias zwei seiner Joker verpulvert. Für eine Fisch-Frage holte er sich die Unterstützung aus dem Publikum. Bei einer Kino-Frage musste der Telefonjoker herhalten. Das schien Armin Assinger ein wenig zu ärgern. Vor der 10.000-Euro-Stufe ärgerte er sein Gegenüber: "Wird Zeit, dass Sie was wissen". Und fügte hinzu: "Ich meine nur, wegen der Nachrede und so..."

    Bei der "Millionenshow" sorgt Assinger mit seinen Sprüchen immer wieder für Aufsehen. So meinte er zuletzt zu einem Kandidaten: "Jetzt veroaschens mi", da der Zocker darauf beharrte, dass "niemand Prinz mit Vornamen heißt".<a href="https://www.heute.at/s/jetzt-veroaschens-mi-assinger-ist-sauer-auf-kandidat-100165526"> Zur ganzen Story geht es HIER &gt;&gt;&gt;</a>
    Bei der "Millionenshow" sorgt Assinger mit seinen Sprüchen immer wieder für Aufsehen. So meinte er zuletzt zu einem Kandidaten: "Jetzt veroaschens mi", da der Zocker darauf beharrte, dass "niemand Prinz mit Vornamen heißt". Zur ganzen Story geht es HIER >>>
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    Eine wirkliche Motivation schein das für Tobias nicht gewesen zu sein. Denn schon bei der nächsten Frage musste der 50:50-Joker dran glauben. Dieser half ihm aber tatsächlich zu den 10.000 Euro. Vor der Sicherheitsstufe betonte Assinger: "Leicht wird das jetzt nicht werden".

    Assinger lässt Kandidaten zappeln

    Zunächst kam kurz Freude auf, da Assinger eine Fußball-Frage ankündigte, die sich der Kandidat wünschte. Tobias dürfte sich die Sache jedoch etwas anders vorgestellt haben. 

    Obwohl Tobias es nicht wusste, meinte er, dass er nun tatsächlich zocken müsste und tippte auf Nicole Billa. Assinger ließ es sich nehmen, seinen Kandidaten etwas zu ärgern und meinte, dass die richtige Kickerin die Initialen N.B. habe. Das würde aber auch auf Nina Burger hindeuten. Dem Zocker entfuhr ein: "Nein".

    Am Ende durfte sich der Villacher aber über 15.000 Euro freuen. Denn mit Nicole Billa traf er die korrekte Entscheidung. Kurz darauf war aber Schluss – zumindest auf der Sicherheitsstufe. 

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