Aston Martin, der Rennstall von Sebastian Vettel, ärgert sich über die Tricks der Konkurrenz. Zu viele Teams sollen auf einen neuen flexiblen Unterboden setzen, um das Hüpfen der Autos zu minimieren.
Eigentlich gibt es ein strenges Limit von zwei Millimeter, doch manche Teams sollen einen Graubereich ausnutzen. Nämlich dort, wo es keine Messpunkte gibt.
Aston-Martin-Teamchef Mike Krack ärgert sich: "Wir müssen das klären, denn das ist etwas, worüber wir auch intern viel diskutiert haben. Was erlauben die Vorschriften dort? Toto Wolff war in der Presse ja auch überrascht. Ich war es aber wirklich, er hat vielleicht nur so getan."
Der britische Rennstall wird sich an der Trickserei nicht beteiligen: "Wir müssen sehen, ob wir dort alles ausschöpfen, was wir können. Sicherheit steht an erster Stelle, und wir müssen die FIA dabei unterstützen, die Autos sicher zu machen", sagt Krack.