Asylamt im Stadtpark: Anrainer sind besorgt

Die Landesdirekton für Fremdenwesen und Asyl wird im Jahr 2018 den Betrieb aufnehmen. Nicht alle Wr. Neustädter sind erfreut.

„Auch wenn die Asylwerber nicht auf Dauer bleiben. Fakt ist, dass rund 50 bis 100 Flüchtlinge am Tag kommen werden und das sicherlich in Begleitung – die haben Zeit. Und die lungern dann erst wieder im problembehafteten Stadtpark herum. Aber der Bürgermeister sagt; keine weiteren Migranten mehr", sagt ein Wr. Neustädter (45).

Ende August hatten Klaus Schneeberger und Minister Wolfgang Sobotka (VP) die neue Landeszentrale für Fremdenwesen und Asyl in Wr. Neustadt angekündigt. („Heute" berichtete). Zur Zeit wird in der ehemaligen Modeschule im Stadtpark schon gewerkt. Anfang 2018 soll die Asyldirekton den Betrieb aufnehmen. Dann werden dort Flüchtlinge hinzitiert, diese müssen dort ihre Papiere vorlegen und werden befragt - später wird dann über ein Asyl oder eine Ablehnung entschieden.

Stadtchef Schneeberger sagt: „Es sind viele neue Jobs und bei der Asyl-Außenstelle bei der Civitas Nova neben dem Kindergarten gab es auch am Anfang viele Sorgen und jetzt gibt es keine einzige Beschwerde mehr."

(Lie)

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