Asylwerber beschießt Polizisten mit Geld

Ein 34-jähriger Teilnehmer einer Kurden-Demo in Düsseldorf wurde rabiat und ging mit einer Steinschleuder auf die Polizei los: Gefährliche Körperverletzung.
Die deutsche Polizei wurde am Samstag bei einer Kurden-Demo mit rund 6.000 Teilnehmern heftig attackiert, als sie versuchte den Protestmarsch aufzulösen: Gegen einen der Teilnehmer, einen 34-Jähriger, wurde nun ein Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen die Staatsgewalt erlassen.

Der Mann hatte Polizeibeamte mit einer Steinschleuder beschossen. Als Munition verwendete er neben Steinen auch Bargeld. Der vorerst unerkannt gebliebene Angreifer konnte nach seinen Attacken durch Videoaufzeichnungen identifiziert werden.

Er soll demnach in einem Asylantenheim in Bayern gemeldet sein. Der Protestmarsch war aufgelöst worden, nachdem plötzlich Dutzende Fahnden mit einem Porträts von Abdullah Öcalan, dem Anführer der in Deutschland als Terrororganisation verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), in der Menge aufgetaucht waren. (red)

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