Asylwerber verletzte Polizisten schwer

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Nach einem Wohnhauseinbruch in Gmünd konnte die Exekutive zwei Marokkaner (39, 26) aus Wien relativ schnell fassen. Bei der Festnahme leisteten die Flüchtlinge massiven Widerstand - Pfeffersprayeinsatz. Nach der Versorgung im Spital der nächste Angriff: Ein Asylwerber brach einem Cop die Hand dreifach.

Nach einem Wohnhauseinbruch in Gmünd konnte die Exekutive zwei Marokkaner (39, 26) aus Wien relativ schnell fassen. Bei der Festnahme leisteten die Afrikaner massiven Widerstand - Pfeffersprayeinsatz. Nach der Versorgung im Spital der nächste Angriff: Ein Asylwerber brach einem Cop die Hand dreifach.

Beim Einschlagen einer Fensterscheibe hatte sich einer der beiden Täter, ein Marokkaner (26) und ein staatenloser Asylwerber (39), geschnitten. Das Duo flüchtete mit dem Fahrrad, wurde aber von der Exekutive geschnappt. Mit Händen und Füßen attackierten die äußerst aggressiven Flüchtlinge die Beamten – erst durch Reizgas und Körperkraft gelang es den Polizisten, den zwei Verdächtigen Handschellen anzulegen.

Beide Täter kamen danach ins Spital zur Versorgung der Augen. Dann wurden die Asylwerber in die Arrestzelle gesteckt. Und dabei brach ein Flüchtling einem Exekutivbeamten den rechten Mittelhandknochen, gleich dreimal.

Bei den Verdächtigen wurden Messer und Waffen sichergestellt, sie sollen auch andere Straftaten im Raum Gmünd begangen haben. Beide wurden in die Justizanstalt Krems eingeliefert.

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