Während die Beamten der Wasserpolizei sich auf der Alten Donau engagiert ihrem Weiterbildungsprogramm widmen, ereilt die Einsatzkräfte ein Notruf: Da ist schnelles Handeln gefragt, die Ruderübungen, die zur professionellen Ausbildung der "Donau Polizei" gehören, müssen unterbrochen werden.
Auch auf einem anderen Abschnitt des Wiener Donaustroms kommt es zu einem brisanten Einsatz. Ein 15-jähriges Mädchen wird bereits seit mehreren Tagen vermisst und könnte in den Fluten verunglückt sein. Bei der Suche nach dem abgängigen Teenager werden die Bezirksinspektoren Birgit und Sascha von einem eigens ausgebildeten Spürhund unterstützt. "Der Hund kann menschliches Blut anzeigen, auch wenn es schon weggewischt oder der Tatort gereinigt wurde", erklären die Beamten. Das Training des Vierbeiners dauert acht Wochen am Land, so die Inspektorin, weitere vier Wochen werden anschließend auf dem Wasser absolviert.
Nach dem bunten Ausflug in das skurrile "African Queen"-Lokal während der letzten Folge treffen die "Donau Polizei" und das ATV-Team in der neuen Episode auf einen weiteren schillernden Zeitgenossen: Der ehemalige Schiffskapitän Franz liegt mit sieben Schiffen auf der Donau vor Anker, drei davon sogar noch aus Zeiten der K.u.K.-Monarchie. Auch der gesellige Seebär muss kontrolliert werden, nimmt's aber mit Humor und erzählt aus seinem turbulenten Leben. "Ich bin zuerst zur See gefahren und habe dann probiert, an Land sesshaft zu werden", erinnert sich der pensionierte Kapitän. "Aber das ist nicht geglückt", fügt er hinzu und zeigt dem Team, wie er es sich an Bord eines seiner Schiffe häuslich gemacht hat.
DONAU POLIZEI
Samstag, 29. August 2020
20.15 Uhr / ATV