Das Nachrichtenmagazin "profil" berichtet in seiner Montag erscheinenden Ausgabe über einen Konflikt zwischen dem Privatsender ATV und der Gemeinde Wien in Zusammenhang mit der Doku-Soap "Wir leben im Gemeindebau". Laut "profil"-Bericht teilte "Wiener Wohnen" den ATV-Programmverantwortlichen in einem Schreiben vom siebentem September mit, die erteilten Drehgenehmigungen nicht zu verlängern.
Das Nachrichtenmagazin "profil" berichtet in seiner Montag erscheinenden Ausgabe über einen Konflikt zwischen dem Privatsender ATV und der Gemeinde Wien in Zusammenhang mit der Doku-Soap "Wir leben im Gemeindebau". Laut "profil"-Bericht teilte "Wiener Wohnen" den ATV-Programmverantwortlichen in einem Schreiben vom siebentem September mit, die erteilten Drehgenehmigungen nicht zu verlängern.
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Laut dem Schreiben sei man "mit dem Bild, das die Serie vom Gemeindebau zeichnet, nicht einverstanden." Für die ATV-Filmcrews sind damit Aufnahmen auf Gehsteigen, in Höfen und Gängen der Wiener Gemeindebauten untersagt.
Wie ATV-Programmchef Martin Gastinger gegenüber "profil" angibt, habe man sich an alle Auflagen von "Wiener Wohnen" penibel gehalten, und etwa Drogenprobleme oder Konflikte mit Zuwanderern im Gemeindebau nicht thematisiert.