Auch 2017 ausgeglichene Finanzen in St. Pölten

Der Leiter der Stabsabteilung Finanzen Thomas Wolfsberger (li.) und Bürgermeister Stadler.
Der Leiter der Stabsabteilung Finanzen Thomas Wolfsberger (li.) und Bürgermeister Stadler.Bild: Josef Vorlaufer
Am Montag präsentierte die Landeshauptstadt ihren Rechnungsabschluss für das Jahr 2017 und verzeichnet dabei eine "schwarze Null".

Zum vierten Mal in Folge ist der Rechnungsabschluss der niederösterreichischen Landeshauptstadt ausgeglichen. Jeweils 182,4 Millionen Euro wurden ausgegeben und eingenommen. 2017 wurde wieder viel investiert, ein ordentliches Plus verzeichnete man dafür bei den Einnahmen aus der Kommunalsteuer.

Swap und Krankenhaus

Die Schulden der Stadt konnten gegenüber dem Vorjahr minimal gesenkt werden. Sie belaufen sich jetzt 113,6 Millionen Euro und damit rund 80 Tausend Euro weniger als noch 2016. Der Schuldenstand dürfte auch in den kommenden Jahren ähnlich bleiben, die Stadt muss noch bis 2027 Darlehen für das Krankenhaus und den Swap-Deal abbezahlen.

"Den Schulden stehen aber Werte in vielfacher Höhe in Form von neuen Kindergärten, Schulen, Straßen, Kanal, Wasser, aufgeschlossenen Betriebsansiedelungsgebieten, attraktiven öffentlichen Nahverkehrsverbindungen, neuen oder renovierten Gebäuden und vielem mehr gegenüber. Der Schuldenstand wird sich 2027 schlagartig verringern", sagt Bürgermeister Matthias Stadler.



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