Der Messi-Vertrag bei Paris Saint-Germain läuft im Sommer aus, eine Einigung zur Verlängerung konnte noch nicht erzielt werden. Ein ablösefreier Superstar mit dem Kaliber von Messi ruft natürlich einige Spitzenklubs auf den Plan.
Ein heiße Spur könnte zu David Beckham und seinem Klub Inter Miami führen. Doch der Verein kann den Argentinier aufgrund der Gehaltsobergrenze eigentlich gar nicht verpflichten.
Denn normale Spieler dürfen in der US-Liga maximal drei Millionen verdienen, sogenannte "Franchise-Players" maximal sechs Millionen Dollar. Zu wenig für den 35-Jährigen!
Trotzdem könnte es zu einem Wechsel nach Amerika kommen. Die Klubs der MLS wollen Messi unbedingt in ihre Liga locken - und tüfteln an einem kuriosen Plan.
Demnach sollen sich die Bosse aller Vereine zusammengesetzt haben - Ergebnis: Alle Klubs sollen zusammenlegen, um Messi in ihre Liga zu locken. Jeder Verein soll einen gewissen Gehaltsanteil übernehmen, damit der Superstar nach Amerika kommt.
Bei welchem Klub Messi dann spielt, soll er selbst entscheiden dürfen. Miami, Los Angeles oder doch New York? Die Möglichkeiten wären durchaus verlockend.
Doch warum wollen die Vereine einen Spieler bezahlen, der dann sogar als ihr Gegner aufläuft? Messi würde die Liga enorm aufwerten, dadurch würden die TV-Gelder um ein Vielfaches ansteigen. Auch im Hinblick auf die WM 2026 in Nord-Amerika wäre ein Aufschwung der MLS ein großer Vorteil.