Auch willhaben warnt vor Betrug aus dem Ausland

Mit diesem Schreiben wollten Betrüger einen Leser abzocken.
Mit diesem Schreiben wollten Betrüger einen Leser abzocken.Bild: heute.at
Mehrere "Heute"-Leser berichten von Betrugsversuchen im Netz. So äußerte sich nun der Online-Marktplatz willhaben zur Causa.

Sie geben sich auf willhaben und Bazar als ausländische Käufer aus um ihre Opfer um hunderte Euro zu erleichtern: "Heute" berichtete von der Masche, mit der Betrüger auf Online-Marktplätzen ihr Unwesen treiben. Nach einem (falschen) Kaufangebot für ein Fahrzeug werden die Verkäufer aufgefordert, Geld für die Abholung durch einen Dienstleister zu überweisen. Tatsächlich wollen sich die Cyber-Kriminellen aber mit den Moneten absetzen, der Deal kommt nie zustande.

Nach der Story auf heute.at meldeten sich zahlreiche Leser, die ähnliche Angebote erhielten. "willhaben ist natürlich sehr daran interessiert, dass alle User eine erfolgreiche und positive Erfahrung mit unserer Plattform machen", erklärt das Unternehmen jetzt auf Anfrage dazu.

Als Verkäufer nie Geld überweisen

willhaben rate, den "Kontakt sofort einzustellen", sollte ein Interessent oder Verkäufer per SMS oder WhatsApp antworten und dann auf eine Email-Adresse verweisen. "Ebenso gibt es keinen vernünftigen Grund, warum man als Verkäufer irgendeine Zahlung leisten sollte", so der Plattform-Betreiber.

Vorsicht bei Transaktionen ins Ausland

Generell sollte man von Transaktionen aus und ins Ausland Abstand nehmen, insbesondere wenn man die andere Person nicht persönlich kennt. Keinesfalls sollte man sich zu anonymen Zahlungsmitteln wie etwa Bargeldtransfer oder Gutscheinkarten überreden lassen. (red)

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