Aufenthalts-Genehmigung um 40 Euro angeboten

Ein angeblicher Geschäftsmann machte am Donnerstagein neues Geschäft mitten auf der Mahü auf. Was verkauft wird? Gefälschte Führerscheine, Waffenscheine, Wiener Linien Jahreskarten und sogar Diplomatenpässe. Dahinter steckte wieder einmal die "Wiener Schmäh"-Gruppe, die sich wie so oft in der Vergangenheit, einen Scherz erlaubte.
Ein angeblicher Geschäftsmann machte am Donnerstag ein neues Geschäft mitten auf der Mahü auf. Was verkauft wurde? Gefälschte Führerscheine, Waffenscheine, Wiener Linien Jahreskarten und sogar Diplomatenpässe. Dahinter steckte wieder einmal die "Wiener Schmäh"-Gruppe, die sich wie so oft in der Vergangenheit, einen Scherz erlaubte. 

Der Businessman suchte den Kontakt zu seinen Kunden und drehte älteren Herrschaften rückwirkende Beitragserhöhungen für ihre Pensionen an. Waffenscheine standen hoch im Kurs der zukünftigen Kunden. Mit den Aufenthaltsbewilligungen machte der Mann aber das beste Geschäft. Diese waren bereits für 40 Euro zu erwerben.

Der Geschäftsmann, der sich selbst gerne "Johnny" nennt, äußerte sich zu seiner neuen Einkommensidee: "Für 40 Euro besonders günstig zu haben, denn bei Johnny ist schließlich jeder willkommen." Schnell wurde die Polizei auf "Johnny" aufmerksam und wurde von den Beamten des Platzes verwiesen. Ob der Scherz ein Nachspiel hatte, blieb unklar. 
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