Aufreger-Game lässt Babys Selbstmord begehen

Dieses Game regt auf: In "Who's Your Daddy" treten Spieler in Eins-gegen-Eins-Matches an. Während ein Zocker als kleines Baby versuchen muss, sich selbst umzubringen, versucht der zweite Spieler als Vater des virtuellen Babys dies zu verhindern. Beobachter schwanken zwischen Begeisterung und Entsetzen.

Dieses Game regt auf: In "" treten Spieler in Eins-gegen-Eins-Matches an. Während ein Zocker als kleines Baby versuchen muss, sich selbst umzubringen, versucht der zweite Spieler als Vater des virtuellen Babys dies zu verhindern. Beobachter schwanken zwischen Begeisterung und Entsetzen.

Das Videospiel-Projekt befindet sich derzeit in einer Geldsammelphase, auf der Plattform Kickstarter hält sich die Beteiligung mit knapp über 2.000 US-Dollar noch in Grenzen. Dafür wird in den Kommentaren auf der Plattform Steam, wo eine Demoversion spielbar ist, heftigst über das Projekt diskutiert. Geschmacklos und abstoßend finden die einen, lustig, kreativ und mit einem Lerneffekt für das reale Leben, urteilen die anderen.

Für Aufregung sorgt, dass man als Spieler des Babys möglichst schnell einen Weg finden muss, sich selbst das Leben zu nehmen - sei es, indem man eine Gabel in die Steckdose steckt, Chemikalien trinkt oder sich in der Badewanne ertränkt. Der Spieler des Vaters kann dies verhindern, indem er Steckdosen abklebt, Schränke verschließt und das Baby nie aus den Augen lässt. Das Spiel soll 2016 für PC, Mac und Steam erscheinen.

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