Die englische Villa des Promi-Paares wird von Nudisten belagert: "Überall liegen benutzte Kondome", sagt ein Nachbar.
George Clooney und seine schöne Ehefrau Amal stehen jetzt im Zentrum eines besonders anrüchigen Skandals. Und das ihrer ersten gemeinsamen Kinder – da können die beiden diese Aufregung aber mal überhaupt nicht brauchen.
Wie das Blog-Netzwerk berichtet, sollen George und Amal Clooney gerade wenig Freude mit ihrem teuer renovierten Traumschlösschen haben. Direkt vor dem Haus, das Clooney erst unlängst babygerecht umbauen ließ, tummeln sich jede Menge Swinger. "Die Gegend ist voll mit benutzten Kondomen, und sobald die Sonne untergegangen ist sind überall geparkte Autos mit beschlagenen Fenstern", berichtet ein Nachbar.
"George ist extrem wütend!"
Was in Österreich als Erregung öffentlichen Ärgernis mit einer Haftstrafe von bis zu einem Jahr geahnt werden könnte, hat in Großbritannien offenbar eine zweifelhafte Tradition. Das sogenannte "Dogging" erfreut sich auf der Insel großer Beliebtheit.
"Doggers suchen immer nach dem nächsten Kick. Hier ist es besonders schlimm, denn sie würden nichts lieber haben, als von George und Amal beim Geschlechtsverkehr erwischt zu werden", wird ein Insider zitiert.
Dass George Clooney dabei aber bald heftig durchgreifen will, ist verständlich. Hat er doch gerade erst in das Traumhaus gesteckt. Von dieser speziellen Vorliebe der Briten hat der Mime beim Kauf des Hauses aber wohl nichts geahnt. Die ganze Sache sei ein Albtraum für die werdenden Eltern, so "Celebrity Insider".
Im Kampf gegen die Nudisten-Belagerung haben die Clooneys jetzt 18 Sicherheitskameras montieren lassen. Ob das hilft ist allerdings fraglich. Erst unlängst wurde ein 60-Jähriger mit heruntergelassenen Hosen festgenommen und bekam eine Geldstrafe von umgerechnet nur 103 Euro aufgebrummt.