Auk Eco bringt smarte Indoor-Gärten nach Österreich

"Auk Eco möchte smartes Indoor Gardening revolutionieren – jetzt auch europaweit", heißt es vom Unternehmen.
"Auk Eco möchte smartes Indoor Gardening revolutionieren – jetzt auch europaweit", heißt es vom Unternehmen.Auk Eco
Spannende Spielereien, tolle Technik, fürchterliche Flops im Digital-Telegramm. Jeden Tag der Woche liefert "Heute" drei aktuelle Kurzmeldungen.

So19. Juni 2022

Österreich-Start von Radish

Durch Radish, ein neues Start-up von drei bekannten Gesichtern aus der Gründer-Szene, soll beides künftig gleich einfach online bestellbar sein. Die erste Online-Plattform für Fahrradservice ist kürzlich in Österreich gestartet. Radish möchte das gesamte Management für Händler und Kunden übernehmen, so einfach und unkompliziert wie möglich. Erreicht werden soll das durch vier standardisierte Servicepakete (von Mini Service um 39,90 Euro, über Standard Plus um 89,90 Euro bis hin zu Premium - 159,90 Euro und E-Bike Service 199,90 Euro), die transparent über die Online-Plattform radish.bike buchbar sind. Das heißt, alle inkludierten Leistungen sind auf einen Blick ersichtlich. Danach werden Standort und Zeit der Abgabe ausgewählt. Nach einer erfolgreichen Testphase im Mai, ist die Abgabe nun an zwölf Standorten in Wien möglich – durch eine Kooperation mit Storebox sogar bei den meisten rund um die Uhr. Aktuell können die Kunden auf der Plattform unter https://radish.bike/wunschstandort/ ihren Wunschstandort bekanntgeben und mitwählen, wo die nächsten Radish Abgabestandorte entstehen sollen.

Michael Mack, Florian Binder und Daniel Horak.
Michael Mack, Florian Binder und Daniel Horak.Florian Kozak

Microsoft präsentiert Viva Sales

Verkaufsmitarbeiter*innen greifen in ihrem Arbeitsalltag auf ein Customer-Relationship-Management-System (CRM) und viele weitere Datenbanken und Anwendungen zu. Der ständige Wechsel zwischen unterschiedlichen Tools raubt Zeit, die in der Kundenbetreuung fehlt. Reibungslose Abläufe und fortschrittliche Technologien sind jedoch essenziell für die erfolgreiche Arbeit im Vertrieb. Mit Microsoft Viva Sales führt Microsoft die erste rollenbasierte Viva-Anwendung ein, die speziell auf die Bedürfnisse von Verkäufer*innen zugeschnitten ist. Viva Sales integriert Informationen und Kundenkontakte aus Microsoft 365 und Teams nun automatisch in das genutzte CRM-System. Mit Hilfe von KI und Datenautomatisierung erhalten die Mitarbeiter*innen Informationen und Empfehlungen direkt in ihrem Arbeitsablauf. Das Modul kann in jedes CRM-System integriert werden und ist bei Dynamics 365 Sales enthalten.

Verkaufserfahrung neu definiert: Microsoft präsentiert Viva Sales.
Verkaufserfahrung neu definiert: Microsoft präsentiert Viva Sales.Microsoft

220 Millionen Euro Serie-D-Kapitalerhöhung bei Rohlik

Während der übrige europäische Markt für Online-Lebensmittelhandel und Quick-Commerce einen Abschwung erlebt, stemmt sich der europäische Online-Supermarkt Rohlik Group - und damit verbunden auch gurkerl.at - mit seinem umfassenden Angebot und Kundenerlebnis gegen diesen Trend: Der Umsatz stieg in den letzten 12 Monaten um 52 % auf eine halbe Milliarde Euro. Rohlik hat in einer Finanzierungsrunde der Serie D unter der Leitung des neuen Investors Sofina 220 Millionen Euro erhalten. Bestehende Investoren, darunter Index Ventures und Gründer Tomáš Čupr, beteiligten sich ebenfalls. Die Transaktion ist ein starkes Vertrauensvotum der Investoren in das Konzept von Rohlik, dessen Gesamtfinanzierung nun 500 Millionen Euro übersteigt. Die Mittel werden für die Beschleunigung technischer Innovationen verwendet, darunter die Automatisierung von Fulfillment-Zentren, Elektromobilität und die weitere Expansion in bestehenden Ländern, heißt es vom Unternehmen.

Die neuen wiederverwendbaren Taschen von gurkerl.at.
Die neuen wiederverwendbaren Taschen von gurkerl.at.gurkerl.at

Sa18. Juni 2022

20 Jahre Virtual Vehicle

Eine internationale Erfolgsgeschichte feiert Geburtstag: In 20 Jahren hat sich Virtual Vehicle zu einem zentralen Player in Europa für Green Digital Mobility entwickelt. Mittlerweile ist Virtual Vehicle Europas größtes Forschungszentrum für virtuelle Fahrzeugentwicklung in den Bereichen Automotive und Rail; der nachgewiesene Erfolg bildet ein ideales Fundament für die Forschung zu nachhaltiger Mobilität: Digital Rail Systems, automatisierte und klimaneutrale Mobilität. "Die Anfänge waren durchaus turbulent, und nur wenige Experten wussten, woran wir hier in Graz eigentlich arbeiten", so Geschäftsführer Jost Bernasch. Heute ist virtuelle Fahrzeugentwicklung international state-of-the-art, und daran hat nicht zuletzt Virtual Vehicle entscheidenden Anteil. Das Zentrum hat sich dank strategischer Forschung und moderner Schlüsseltechnologien wie Credible System Simulation zu einem gefragten Technologie-Trendsetter bei Global Playern wie Premium-Fahrzeugherstellern (z.B. BMW, Siemens, VW) sowie -Lieferanten (z.B. AVL, Bosch, Infineon, Magna, voestalpine) entwickelt. VIRTUAL VEHICLE genießt einen exzellenten Ruf als zuverlässiger Hochleistungspartner in der europäischen Forschungslandschaft. Innovative Technologien für Green Road und Digital Rail Systems bilden die optimale Basis zur Erreichung des langfristigen Ziels von Green Digital Mobility: klimaneutrale Mobilität.

20 Jahre Virtual Vehicle - eine Erfolgsgeschichte für Green Digital Mobility.
20 Jahre Virtual Vehicle - eine Erfolgsgeschichte für Green Digital Mobility.Virtual Vehicle

Cisco mit vielen neuen Cloud-Lösungen

Nach zwei Jahren mit rein digitalen Events findet die Cisco Live 2022 erstmals als hybride Veranstaltung statt. Vor Ort werden 15.000 Teilnehmende erwartet. Zudem können Interessierte von überall auf der Welt an einem live gestreamten digitalen Event teilnehmen. Im Zentrum der digitalen Welt steht die Cloud. Cisco verbessert darum seine Netzwerkplattformen, damit Unternehmen sicher, intuitiv und nahtlos auf stärker Cloud-basierte Betriebsmodelle wechseln können. Ausgewählte Catalyst-Netzwerkgeräte lassen sich jetzt über das Meraki Dashboard in der Cloud verwalten. Das erhöht die Transparenz und Flexibilität für Kunden. Wer Campus- und Zweigstellennetzwerke besitzt, kann den IT-Betrieb jetzt vereinfachen. Dies gelingt durch die Kombination der Vorteile von Cloud-managed Netzwerken mit der optimalen Netzwerk-Hardware. Cisco Nexus Cloud ist eine neue Cloud-managed Plattform für Nexus Switches, die als Service bereitgestellt wird. Sie vereinfacht das Implementieren, Verwalten und Betreiben von Cloud-Netzwerken. Integriert in Cisco Intersight für erstklassiges Switching und Multicloud-Management können Unternehmen jeder Größe über Cisco Nexus Cloud ihre Umgebungen verwalten – von Public und Private Cloud bis zu Edge Computing. Auf der Cisco Live werden auch Cloud-Management-Funktionen vorgestellt, die eine einheitliche Erfahrung über Cisco Meraki, Cisco Catalyst und Cisco Nexus hinweg bieten. Das neue Produkt Cisco ThousandEyes WAN Insights dient zur Vorhersage und Optimierung der WAN-Performance. Und Cisco hat die AppDynamics Cloud auf den Markt gebracht. 

Cisco setzt auf die Cloud – mit vielen neuen Lösungen.
Cisco setzt auf die Cloud – mit vielen neuen Lösungen.Cisco

Metallic erweitert das Portfolio

Vor rund zwei Jahren hat Commvault (NASDAQ: CVLT) die Einführung der BaaS-Lösung Metallic publik gemacht. Weiters sollten die Vorteile des Metallic Cloud Storage Service für Kunden besser greifbar werden, weshalb Commvault nach der Übernahme von TrapX das neue Zugangsprogramm ThreatWise in das Portfolio mitaufgenommen hat. Das Metallic Cloud Storage Service (MCSS) trägt nun den neuen Namen Metallic Recovery Reserve. Metallic Recovery Reserve ist eine einfache Lösung, um Daten zu sichern und Kosten zu kontrollieren. Da sie vollständig in die Commvault-Software integriert ist, können Administratoren Metallic Recovery Reserve als Sicherungsziel verwenden. Da dies von der Commvault-Software übernommen wird, entfällt die Notwendigkeit, umfangreiche Schulungen durchzuführen.

Boost für Commvault: Metallic erweitert das Portfolio und fördert Neukundenwachstum.
Boost für Commvault: Metallic erweitert das Portfolio und fördert Neukundenwachstum.Commvault

Fr17. Juni 2022

Atos prüft mögliche Aufteilung des Geschäfts

Atos, ein weltweit führendes Unternehmen in den Bereichen digitale Transformation, High Performance Computing und IT-Infrastruktur, gibt bekannt, dass es eine Aufteilung in zwei börsennotierte Unternehmen prüft. SpinCo (Evidian) würde die Geschäftsbereiche Digital und Big Data & Security (BDS) von Atos zusammenführen, die im Jahr 2021 insgesamt einen Umsatz von 4,9 Mrd. Euro, ein organisches Wachstum von +5 Prozent und eine operative Marge von 7,8 Prozent erwirtschafteten. Die Leitung von SpinCo würde Philippe Oliva übernehmen, der auf umfassende internationale Erfahrung im Digitalsektor zurückblickt. Ziel ist es, ein starkes nachhaltiges Wachstum und zweistellige Margen zu erzielen, die durch solide Markttrends und Synergieeffekte zwischen BDS und Digital untermauert werden. TFCo (Atos) würde aus dem Geschäftsbereich Tech Foundations von Atos bestehen, der 2021 einen Umsatz von 5,4 Mrd. Euro (ohne Unified Communications & Collaboration (UCC)) bei einem organischen Umsatzrückgang von 12 Prozent und einer operativen Marge von -1,1 Prozent erzielte. TFCo soll von Nourdine Bihmane geleitet werden, der über umfangreiche Erfahrungen im Technologiesektor verfügt. Das Ziel von TFCo ist es, einen vollständigen Turnaround zu erreichen und bis 2026 wieder Wachstum, Rentabilität und Cashflow zu erzielen.

Atos prüft mögliche Aufteilung des Geschäfts in zwei börsennotierte Unternehmen.
Atos prüft mögliche Aufteilung des Geschäfts in zwei börsennotierte Unternehmen.REUTERS

Yext gibt Kund*innen mit what3words mehr Kontrolle

Yext, das KI-Unternehmen für die digitale Suche, ist eine Partnerschaft mit what3words eingegangen, einer Plattform, die die Art und Weise, wie wir Standorte kommunizieren, grundlegend verändert. Durch diese Partnerschaft können Unternehmen ihre Kund*innen mit Hilfe einer einzigartigen Kombination aus drei zufälligen Wörtern, einer what3words-Adresse, noch einfacher zu einem bestimmten Ort führen. So lautet beispielsweise die exakte 3m x 3m-Kachel, die die Eingangstür des Yext-Büros in Berlin repräsentiert, ///sushi.mailer.websites, während ///with.rising.dripped Menschen direkt vor das Brandenburger Tor führt. Yext-Kund*innen, die die what3words-App installieren, fügen automatisch what3words-Adressen zu jeder ihrer Standortdaten hinzu und können diese neuen Informationen mit dem Yext Publisher Network synchronisieren.

Yext gibt Kund*innen mit what3words mehr Kontrolle über ihre Standortdaten.
Yext gibt Kund*innen mit what3words mehr Kontrolle über ihre Standortdaten.Yext

Guardmine schlägt Langfingern ein Schnippchen

Die Badetasche nicht unbeaufsichtigt lassen, den Safe im Hotel nutzen und nur so viel Bargeld wie nötig mitnehmen – bestimmte Sicherheitsmaßnahmen sind bereits zur Gewohnheit geworden, um sich den Urlaub nicht durch einen Diebstahl verderben zu lassen. Zur Erholung tragen sie allerdings sicher nicht bei. Das steirische Tech-Start-up GerdBox hat es sich zur Aufgabe gemacht, Taschendieben diesen Sommer den Garaus zu machen. Mit der "Guardmine" wird der erste smarte, tragbare Safe weltweit geboten, der dank ausgeklügelter IoT-Technologie Sicherheit und Entertainment vereint. Die Innovation „Made in Austria“ ist ab sofort im eigenen Online Shop erhältlich. Durch ein GPS-Trackingsystem kann der Aufenthaltsort des stylischen, schlüssellosen Tresors jederzeit festgestellt werden. Während die Basisversion der Guardmine den Safe mit Alarmfunktion beinhaltet, bieten die Versionen "Music" und "Pro" ein erweitertes Repertoire.

Smarte Sicherheitsinnovation aus Österreich – Guardmine schlägt Langfingern ein Schnippchen.
Smarte Sicherheitsinnovation aus Österreich – Guardmine schlägt Langfingern ein Schnippchen.GerdBox

Do16. Juni 2022

Preise für österreichische Waren und Daten im Darknet

Eine neue Studie des Cybersicherheitsunternehmens NordVPN hat einen Marktplatz im Dark Web analysiert, auf dem Produkte und Daten im Wert von 16,39 Mio. € verkauft wurden. Unter den gefundenen Waren befanden sich Reisepässe, Personalausweise, Zahlungskartendaten, Online-Konten, Bankkonto-Logins und Krypto-Konten sowie andere persönliche Daten aus mehr als 50 Ländern. Österreichische Dark-Web-Produkte oder -Daten kosten zwischen 9,47 € und 17,24 €. Zahlungskartendaten waren die teuersten unter den gefundenen österreichischen Waren (durchschnittlich 17,24 €), was über dem weltweiten Durchschnitt von 10,10 € liegt. Österreichische Dokumente haben einen der weltweit niedrigsten Preise. Im Durchschnitt kostet ein österreichischer Personalausweis und Reisepass jeweils 9,47 €. Die persönlichen E-Mail-Daten der Österreicher kosten 9,47 € pro Datensatz. Die teuersten Daten innerhalb Europas kommen aus Italien (12,96 €) und Spanien (11,80 €) – gefolgt von Belgien und Frankreich mit 11,22 €.

Dark-Web: Die Preise für österreichische Waren und Daten variieren von 9,47 € bis 17,24 €.
Dark-Web: Die Preise für österreichische Waren und Daten variieren von 9,47 € bis 17,24 €.Unsplash

AR Assistant App von Dell Technologies

Ab sofort wird die neue AR Assistant App von Dell Technologies weltweit wertvolle Hilfestellung beim Teiletausch und der Reparatur von Geräten leisten. Sie ist für Android und iOS in sieben Sprachen – einschließlich Deutsch – verfügbar. Die neue App beinhaltet detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitungen und erleichtert mithilfe von Augmented Reality Reparatur- und Update-Maßnahmen bei über 100 Dell-Geräten wie etwa diversen Systemen aus den Serien Alienware, Chromebook, G Gaming, Inspiron, Latitude, OptiPlex, Precision, PowerEdge, Vostro und XPS. Weitere 20 Dell-Systeme sollen im Laufe des Sommers dazukommen. Durch die Unterstützung von Augmented Reality wird das Studieren von Service-Manuals in vielen Fällen überflüssig und erleichtert UserInnen die eigenhändige Reparatur und Aufrüstung ihrer Geräte. Die App leistet damit einen wertvollen Beitrag zur Vermeidung von Elektromüll und hilft, die Lebens- und Nutzungsdauer von Geräten zu erhöhen.

Reparaturen leicht gemacht mit der AR Assistant App von Dell Technologies.
Reparaturen leicht gemacht mit der AR Assistant App von Dell Technologies.Reuters

Huawei Stipendium für TU Graz

Das internationale Technologieunternehmen Huawei unterstützt weltweit IKT-Talente, um für Nachwuchsfachkräfte von morgen zu sorgen. So auch in Österreich. Im Zuge des "Seeds for the Future Scholarship", das mit insgesamt 220.200 Euro heimische Studierende fördert, werden auch zwölf Bachelorstudierende der TU Graz unterstützt. "Mit unseren Förderprogrammen in Österreich legen wir einerseits Wert darauf, dass junge Menschen Freude am Studium haben können und sich keine Sorgen um finanzielle Herausforderungen machen müssen. Andererseits ist es uns wichtig, den Zusammenhalt und die Zusammenarbeit mit den Studierenden zu forcieren", so Erich Manzer zum Stipendium. Bis einschließlich 25. Juli können sich neuzugelassene Bachelorstudierende für das Stipendium bewerben, die im Wintersemester 2022/23 ihr Studium an der TU Graz in einer der folgenden Studienrichtungen beginnen: Biomedical Engineering, Chemie, Digital Engineering, Elektrotechnik, Elektrotechnik-Toningenieur, Geodäsie, Informatik, Information and Computer Engineering, Mathematik, Molekularbiologie, Physik, Software Engineering and Management, Umweltsystemwissenschaften/Naturwissenschaften-Technologie oder Verfahrenstechnik. Infos: https://www.tugraz.at/studium/studieren-an-der-tu-graz/studieninteressierte/finanzielles/stipendien-fuer-studierende/huawei-stipendien/

Huawei Stipendium für zwölf Bacherlorstudierende der TU Graz.
Huawei Stipendium für zwölf Bacherlorstudierende der TU Graz.Andrea Piacquadio/Pexels

Mi15. Juni 2022

X80 Pro kommt im Juli nach Österreich

Mit Juli bringt vivo offiziell sein 5G-Flagship-Smartphone X80 Pro in Österreich auf den Markt. Wie schon bei den Vorgängern der X-Serie spielt das gemeinsam mit ZEISS entwickelte Kamerasystem die Hauptrolle: Vorbild für das Design sind professionelle Kameras. Durch Upgrades bei der CPU-Leistung, einen leistungsstarken 4.700 mAh Akku, professionelle Flüssigkeitskühlung, 3D-Ultraschall-Sensor für Entsperren in 0,2 Sekunden und 20 Prozent schnellere Reaktionsgeschwindigkeit beim Gaming bietet das X80 Pro ein umfassendes Paket. Das vivo X80 Pro ist in Österreich ab 7. Juli 2022 in der Farbe Cosmic Black verfügbar. Die unverbindliche Preisempfehlung für das Smartphone liegt bei 1.099 Euro.

vivo launcht neues Flagship-Modell: X80 Pro kommt im Juli nach Österreich
vivo launcht neues Flagship-Modell: X80 Pro kommt im Juli nach Österreichvivo

Erste Details zum Sennheiser Momentum 4 Wireless

Die Sennheiser Momentum-Reihe definiert die Standards für außergewöhnliche Hörerlebnisses immer wieder neu, heißt es vom Audio-Unternehmen. Der kommende Momentum 4 Wireless Over-Ear-Kopfhörer soll die Messlatte jetzt noch höher legen: "Er bietet erstklassigen Klang, fortschrittliche adaptive Geräuschunterdrückung (ANC) und kommt in einem komplett neuen Design mit außergewöhnlichem Tragekomfort. Eine Akkulaufzeit von überragenden 60 Stunden rundet das Gesamtpaket ab", so Sennheiser: "Das audiophil-inspirierte 42-mm-Schallwandlersystem liefert brillante Dynamik und Klarheit für einen außergewöhnlichen High-Fidelity-Sound. Dank der angewinkelten Lautsprecher entsteht ein fließender Klang von vorne in Richtung der Ohren, der eine natürliche Klangkulisse kreiert." Start ist im August 2022.

Der kommende Sennheiser Momentum 4 Wireless beeindruckt mit neuem Design.
Der kommende Sennheiser Momentum 4 Wireless beeindruckt mit neuem Design.Sennheiser

Codeversity und Heise bauen IT-Lernplattform aus

Ein Jahr nach dem Start ziehen der größte deutschsprachige IT-Fachverlag Heise Medien und das Wiener EdTech Start-up Codeversity eine erfolgreiche Bilanz ihrer Partnerschaft: Die gemeinsame IT-Lernplattform Heise Academy konnte zuletzt auf über 60 Online-Kurse und zusätzlich 100 Online-Live-Trainings ausgebaut werden. Aufgrund der großen Nachfrage können Unternehmen und Nutzer ab sofort auch mittels jährlicher Flatrate auf die gesamte Lernbibliothek zugreifen und sich nach dem "All you can learn"-Modell flexibel das ganze Jahr über digital weiterbilden. Codeversity unterstützt damit aktiv die rasche Lösung des IT-Fachkräftemangels in Österreich und Deutschland. Mehr Infos unter: https://learn.heise-academy.de/

1 Jahr Heise Academy: Wiener EdTech Start-up Codeversity und Heise bauen IT-Lernplattform massiv aus.
1 Jahr Heise Academy: Wiener EdTech Start-up Codeversity und Heise bauen IT-Lernplattform massiv aus.Codeversity/Heise

Di14. Juni 2022

Readly gewinnt kultige US-Magazin-Titel

Die digitale Magazin- und Zeitungs-App Readly erweitert ihr US-Portfolio und nimmt insgesamt 23 kultige US-Magazin-Titel unter Vertrag. Zu diesen Magazinen gehören People, All Recipes und Better Homes & Gardens. "Mit diesen Titeln, die 200 Millionen Menschen erreichen, ist Readly gut gerüstet, um in den USA durchzustarten", so das Unternehmen. Chris Couchman, Head of Content für den US-Markt: "Diese Zeitschriften gehören zu den bekanntesten Qualitätsmedien in den USA und wir sind stolz darauf, sie nun auf der Readly-Plattform anbieten zu können. Mit dieser Ergänzung wird Readly seine Präsenz in den USA durch verstärkte PR- und Marketingmaßnahmen ausbauen, um Wachstumschancen zu nutzen. Wir sind ambitioniert, das Marktpotenzial zu erkunden, und unser Fokus liegt nun darauf, mehr US-Konsument*innen mit Readly in Berührung zu bringen. Ich hoffe, dass wir nicht nur in den USA, sondern auch in Großbritannien und Australien einen deutlichen Aufschwung erleben werden."

Readly gewinnt kultige US-Magazin-Titel.
Readly gewinnt kultige US-Magazin-Titel.Readly

Smartphones werden immer teurer

Um die derzeit 1.847 auf Geizhals.at gelisteten iOS- und Android- Modelle zu vergleichen, bietet die Vergleichsplattform 56 Filterkriterien an. Damit lassen sich die unterschiedlichen Funktionen nach Belieben sortieren und gegenüberstellen. Kostete ein neues Smartphone im Jahr 2019 noch durchschnittlich 492,74 Euro sind es heuer bereits 612,32 Euro. Das entspricht einer Preissteigerung von 24,26 Prozent. Dabei erfolgte der Anstieg schleichend von 525,67 Euro in 2020, auf 583,75 Euro in 2021. Preistreiber ist Apple, dessen iOS-Geräte aktuell durchschnittlich 915,08 Euro kosten, im Gegensatz zu 375,44 Euro für Android-Smartphones. 2022 fallen aber auch die Smartphone-Preise, nach dem Verkaufsstart, sichtbar langsamer als in den Vorjahren. Der Preis der 13er-Serie von Apple ist drei Monate nach Verkaufsstart im September 2021 überhaupt nur um 0,4 Prozent gefallen. Auch sechs Monate später spart man lediglich 10,26 Prozent. Während iPhones seit jeher für ihre Preisstabilität bekannt sind, sind die größten Ersparnisse noch bei Samsung und Xiaomi zu erwarten. 

Analyse von Geizhals.at zeigt: Smartphones werden seit 2019 kontinuierlich teurer
Analyse von Geizhals.at zeigt: Smartphones werden seit 2019 kontinuierlich teurerGeizhals.at

FH Technikum Wien gibt Einblick in Robotik

Die FH Technikum Wien lädt am 23. Juni 2022 zum Robotics Day an ihren Campus. Dabei geben Studierende Einblicke in die verschiedenen Aspekte der Robotertechnik. Schüler*innen und andere Technikbegeisterte sind eingeladen, aktuelle Projekte der Robotiker*innen der FH Technikum Wien sowie von Partnerunternehmen aus der Industrie kennen zu lernen. Außerdem können die technische Infrastruktur und Labors der Fachhochschule besichtigt werden. Neben Firmenausstellungen großer Industrie- und Robotik-Unternehmen werden auch Projekte der Studierenden des Bachelorstudiengangs Mechatronik/Robotik gezeigt (z.B. Rettungsroboter, autonome Systeme, kollaborierende Roboter, etc.) und darüber hinaus Führungen am Campus und durch die Labore angeboten (u.a. Digitale Miniaturfabrik, Technikum Digital Factory – hier kann Augmented und Virtual Reality erprobt werden). Donnerstag, 23. Juni 2022, 9:00–16:00 Uhr: FH Technikum Wien, Höchstädtplatz 6, 1200 Wien.

Robotics Day: FH Technikum Wien gibt Einblick in die vielfältige Welt der Robotik.
Robotics Day: FH Technikum Wien gibt Einblick in die vielfältige Welt der Robotik.FHTW

Mo13. Juni 2022

Auk Eco bringt Smart-Gärtn nach Österreich

Auk Eco AS, ein norwegisches Unternehmen, dwill seine smarten Indoor-Gardening-Systeme nun auch europaweit vertreiben. Laut Unternehmen handelt es sich um vollautomatisierte Pflanzenanbausysteme. "Die Besonderheit der Mini-Gärten von Auk Eco ist das intelligente pflanzenspezifische Zusammenspiel zwischen Bewässerung, Lichtintensität und Nährstoffbereitstellung. Ein kontinuierlicher Nachschub an Kräutern, Salaten und Gemüse ist damit garantiert", so Auk Eco. Die Idee zu Auk stammt vom norwegischen Erfinder und Pflanzenliebhaber Marius Abel, der 2018 das Unternehmen Auk Eco AS gründete. Ein "neuartiges EverGrow-System" sorge für ideale Wachstumsbedingen, so Abel. Verbaut sind ein Nährstoffmischer, ein Vollspektrum-LED-Licht sowie einem Bewässerungssystem und ein austauschbarer NFC-Chip, der dem Auk-System mitgeteilt ob Kräuter oder Tomaten und Chilis gedeihen sollen und welche Bedingungen dafür erforderlich sind. Über kleine Motoren, mechanische Arme und drei separate Kapseln gelingt es dem System, die Pflanzen mit der genau richtigen Nährstoffmischung zu versorgen, so das Versprechen. Infos: https://www.auk.eco.

Technikum Podcast erklärt Quantentechnologien

Eine dreiteilige Reihe im Rahmen des Podcasts der FH Technikum Wien beschäftigt sich mit den Grundlagen der Quantenphysik, den Funktionsweisen von Quantencomputern und erklärt, wie Quantenalgorithmen funktionieren. Gerd Krizek ist Leiter des Departments Applied Mathematics and Physics und des Kompetenzfelds Angewandte Physik an der FH Technikum Wien. Im Rahmen des dreiteiligen Podcasts beginnt er mit einer Einführung in die Grundlagen der Quantenphysik und beschreibt die bereits gesetzten Maßnahmen am Technikum, um zukünftig Fachkräfte in diesem Bereich hervorzubringen. Vor mehr als 120 Jahren, im Jahr 1900, kamen erste Zweifel auf, ob die Erklärungen der Physik in Stein gemeißelt und bereits zu Ende gedacht wären. Schnell wurde klar, dass es noch mehr geben muss. "Die Relativitätstheorie und die Quantenphysik haben dann alles auf den Kopf gestellt. Quantenphysik ist anders, widersprüchlich und verhält sich nicht so, wie wir es gewohnt sind", erklärt Gerd Krizek das ungebrochen große Interesse an diesem Thema.

QWIC bringt neues Atlas E-Bike auf den Markt

Der niederländische E-Bike-Hersteller QWIC präsentiert mit dem Atlas sein erstes Adventure-Bike. "Durch das robuste und innovative Design ermöglicht das Atlas besten Fahrkomfort auch abseits befestigter Straßen. Das erste geländetaugliche City-E-Bike von QWIC ist damit On- und Off-Road einsetzbar und das ideale Vehikel nicht nur für Pendler:innen, sondern auch für Ausflüge und Freizeitaktivitäten rund um Wien", so QWIC. Durch die Produktion in Europa entspreche das neue Atlas E-Bike nicht nur den strengsten Qualitätsanforderungen, sondern ist auch nach nur zwei Wochen Lieferzeit im QWIC Experience Center (Schottenring 28, 1010 Wien) abholbereit, so das Unternehmen. Um das Atlas auszuprobieren, können alle Interessent:innen ganz einfach einen Termin online oder telefonisch für eine kostenlose Probefahrt im Experience Center oder bei sich zuhause vereinbaren. Bestellt werden kann das E-Bike dann bequem von zu Hause aus über den Online-Shop.

QWIC bringt neues Atlas E-Bike auf den Markt.
QWIC bringt neues Atlas E-Bike auf den Markt.QWIC
CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch.
Nav-Account rfi Time| Akt:
MultimediaTechnologieInternetUmweltTechnik

ThemaCreated with Sketch.Weiterlesen