Eigentlich wollte die Bäckerei Hager mit ihrem "Sankt Pöltner*in" Brot den Gemeinschaftsgeist und den Stolz auf ihre Heimatstadt betonten. Doch der Schuss ging nach hinten los - mehr dazu hier.
"Unser Hauptziel war es, die Region und ihre Bewohner durch unsere Kampagne stärker in den Fokus zu rücken und hervorzuheben. Leider haben wir erkannt, dass unsere Kommunikation das falsche Signal senden konnte und wir an diesem Ziel vorbeigeschossen sind", erklärt Alexander Hager gegenüber "Heute".
"Aufgrund des (negativen) Feedbacks, das wir erhalten haben, haben wir uns entschlossen, die Kampagne zurückzuziehen", sagt er weiter. Die Bäckerei kehrt zum ursprünglichen Namen "Sankt Pöltner" Brot zurück. "Wir haben verstanden, dass unsere Botschaft falsch interpretiert wurde und es uns leidtut, dass wir dabei Unannehmlichkeiten verursacht haben", entschuldigt er sich.
Was passiert jetzt mit der "Sankt Pöltner*in" Oblate?
Dazu sagt Alexander Hager: Da diese bereits bestellt und geliefert wurden, haben wir uns entschieden, sie weiterhin zu verwenden, um keine Ressourcen zu verschwenden. Das entspricht unserer Verpflichtung zur Nachhaltigkeit und unserem Engagement für einen bewussten Umgang mit Ressourcen.